
Wilfrid Moser. Wegzeichen
Malerei 1934-1997
Herausgegeben: Frehner, Matthias; Grütter, Tina;Mitarbeit: Jaeger, Jean-François; Stiftung Wilfrid Moser
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Ab 1945 gehörte Wilfrid Moser (1914-1997) zu den Pionieren eines existenziellen Informel. In Paris beschäftigten ihn Themen der Grossstadt, wobei insbesondere seine Gemälde über die Métro einen neuen Typus der Grossstadtikonografie in die Malerei einführten. In seinem gesamten Schaffen war Existenzauslotung zentral, was er ab den 1960er-Jahren auch in einem figurativen Realismus auf den Bereich der Plastik ausweitete. Damit nahm Moser die künstlerischen Tendenzen ab den 1980er-Jahre vorweg.Dieses Buch ist die erste umfassende Monografie und zeigt einen repräsentativen Einblick in Leben...
Ab 1945 gehörte Wilfrid Moser (1914-1997) zu den Pionieren eines existenziellen Informel. In Paris beschäftigten ihn Themen der Grossstadt, wobei insbesondere seine Gemälde über die Métro einen neuen Typus der Grossstadtikonografie in die Malerei einführten. In seinem gesamten Schaffen war Existenzauslotung zentral, was er ab den 1960er-Jahren auch in einem figurativen Realismus auf den Bereich der Plastik ausweitete. Damit nahm Moser die künstlerischen Tendenzen ab den 1980er-Jahre vorweg.
Dieses Buch ist die erste umfassende Monografie und zeigt einen repräsentativen Einblick in Leben und Werk dieser Pionierfigur der abstrakten Nachkriegskunst in Europa. Das Buch erschien zu Ausstellungen im Kunstmuseum Bern und in der Casa Rusca, Locarno.
Dieses Buch ist die erste umfassende Monografie und zeigt einen repräsentativen Einblick in Leben und Werk dieser Pionierfigur der abstrakten Nachkriegskunst in Europa. Das Buch erschien zu Ausstellungen im Kunstmuseum Bern und in der Casa Rusca, Locarno.
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