
Wenn ich deine Worte lese, finde ich den Weg zurück nach Hause
Briefe von Autor:innen im Exil Mit literarischen Beiträgen von Nino Haratischwili, Asal Dardan, Mithu Sanyal und Judith Hermann
Herausgegeben: Reich, Annika; Wittig, Mirjam
»Schreib mir, Nino, weil ich jedes Mal, wenn ich deine Worte lese, den Rückweg nach Hause finde!«Mit diesen Worten wendet sich die syrische Dichterin Lina Atfah an Nino Haratischwili - und öffnet einen intimen Raum des Austauschs über Kindheit und Krieg, Erinnerung und verlorene Heimatorte. In den hier versammelten Briefwechseln aus dem Programm »Weiter Schreiben« erleben wir mit, wie sich zwischen Marica Bodrozic, Mithu Sanyal, Daniela Dröscher und Schriftsteller:innen im Exil über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe über die dramat...
»Schreib mir, Nino, weil ich jedes Mal, wenn ich deine Worte lese, den Rückweg nach Hause finde!«
Mit diesen Worten wendet sich die syrische Dichterin Lina Atfah an Nino Haratischwili - und öffnet einen intimen Raum des Austauschs über Kindheit und Krieg, Erinnerung und verlorene Heimatorte. In den hier versammelten Briefwechseln aus dem Programm »Weiter Schreiben« erleben wir mit, wie sich zwischen Marica Bodrozic, Mithu Sanyal, Daniela Dröscher und Schriftsteller:innen im Exil über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe über die dramatische Flucht aus Kabul oder die Ruinen Tbilissis sind mehr als Erinnerungen - sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden.
Mit diesen Worten wendet sich die syrische Dichterin Lina Atfah an Nino Haratischwili - und öffnet einen intimen Raum des Austauschs über Kindheit und Krieg, Erinnerung und verlorene Heimatorte. In den hier versammelten Briefwechseln aus dem Programm »Weiter Schreiben« erleben wir mit, wie sich zwischen Marica Bodrozic, Mithu Sanyal, Daniela Dröscher und Schriftsteller:innen im Exil über persönliche und politische Grenzen hinweg tiefe Verbindungen entwickeln. Diese Briefe über die dramatische Flucht aus Kabul oder die Ruinen Tbilissis sind mehr als Erinnerungen - sie sind literarische Zeitdokumente, in denen die persönlichen Schicksale mit weltpolitischen Ereignissen verwebt werden.