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Karl ist auf den ersten Blick ein eher schüchterner Zeitgenosse - oder zumindest stiller als seine Mitmenschen. Karl beobachtet, stellt Fragen, viele Fragen, meistens nur sich selbst:Ist mein bester Freund nun schwul oder nicht? Warum ist der Bundespräsident in echt kleiner als im Fernsehen? Kann das nicht einer der Praktikanten machen? Wie bekomm ich eine Frau wieder los, die nach dem ersten Sex bereits die Namen unserer Kinder festgelegt hat? Warum hat Natascha unter ihrem Mantel nichts an? Gott, was hab ich gestern alles getrunken? Warum ist die Tierärztin eigentlich verheiratet?Und was…mehr

Produktbeschreibung
Karl ist auf den ersten Blick ein eher schüchterner Zeitgenosse - oder zumindest stiller als seine Mitmenschen. Karl beobachtet, stellt Fragen, viele Fragen, meistens nur sich selbst:Ist mein bester Freund nun schwul oder nicht? Warum ist der Bundespräsident in echt kleiner als im Fernsehen? Kann das nicht einer der Praktikanten machen? Wie bekomm ich eine Frau wieder los, die nach dem ersten Sex bereits die Namen unserer Kinder festgelegt hat? Warum hat Natascha unter ihrem Mantel nichts an? Gott, was hab ich gestern alles getrunken? Warum ist die Tierärztin eigentlich verheiratet?Und was will dieser Waschbär auf meiner Couch?Marien Loha nimmt dich in seinem Debütroman mit in die Gedankenwelt eines liebenswerten Paradiesvogels und gestattet dir einen manchmal etwas anderen Blick auf die höchst amüsant-skurrilen Wirrungen in den Leben seiner und unserer Mitmenschen.
Autorenporträt
Marien Loha wurde gar nicht so weit vor dem Mauerfall in Berlin geboren. Mit zarten 6 Jahren begann ein straffer Lebenslauf, der stark nach einem weiteren emsigen Hamster im Laufrad aussieht: Schule bis zur 10.Klasse, Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, anschließend Arbeit als IT-Systemadministrator, heute selbstständig. Doch das augenscheinlich (system)treudoofe Pelztierchen wurde dankenswerterweise zum eigenständigen Denken erzogen. Das Hamsterrad kann er wie die meisten zwar nicht verlassen, dreht es aber nur so wenig wie möglich und so schnell wie nötig. Künstlerisch wurde es trotzdem erst recht spät: Ab Frühjahr 2011 entstanden Kurzgeschichten, Romananfänge und Poesie oder sowas ... Und damit wagte Marien dann gleich auch den Schritt auf die (Lese- und PoetrySlam-) Bühnen der Welt (also Berlins).