
Christina Stroot
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Wahrscheinlich nichts
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Ein Schlüssel. Ein Schatten. Eine Warnung? Selma lebt allein mit ihrem Sohn Elias. Es ist ein stilles, einfaches Leben bis dieser Mann auftaucht. Was wie ein harmloser Zufall wirkt, entpuppt sich bald als gnadenloses Stalking. Hinweise, die zunächst keinen Sinn ergeben. Eine nicht erwiderte Liebe. Doch damit nicht genug. Entführung, Gewalt oder Mord? Konnte ein Verbrechen noch rechtzeitig verhindert werden? Hätte ein Moment des Verstehens schon ausgereicht? Doch manchmal ist WAHRSCHEINLICH NICHTS das, wovor man sich fürchten sollte.
Christina Stroot wurde 2003 im Münsterland geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Mit ihrem Hund streift sie gerne durch Wald und Flur. Ihr berufliches Interesse gilt der Medizin. Die Liebe zu Büchern begleitet sie seit frühester Kindheit. Neben dem Lesen zählen auch das Schreiben und Illustrieren zu ihren Leidenschaften. Einige Bücher ihrer Mutter, der Autorin Anja Stroot, hat sie bereits mit ihrer kreativen Ader liebevoll bereichert. Jetzt schreibt und veröffentlicht sie selbst. WAHRSCHEINLICH NICHTS ist ihr Debüt-Thriller. Weitere Werke, an denen sie mitgewirkt hat: - Finde den Bösewicht, Krimis mit Bildern und Gesprächsimpulsen zum Vorlesen und Miträtseln - Neue Kinder(reim)geschichten mit liebevoll gestalteten Bildern - Interaktive Kinder(reim)geschichten - Fußballgedichte im Deutschunterricht Weitere Infos siehe www.die-münsterland-detektive.de
Produktdetails
- Verlag: BoD - Books on Demand / Books on Demand GmbH
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 152
- Erscheinungstermin: 25. November 2025
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 10mm
- Gewicht: 169g
- ISBN-13: 9783819211881
- ISBN-10: 3819211888
- Artikelnr.: 75974225
Herstellerkennzeichnung
Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
Wer hinsieht, sieht die Wahrheit
Mit ihrem Psychothrillerdebüt „Wahrscheinlich Nichts“ schafft es Autorin Christina Stroot sehr schnell ein diffuses Gefühl der Unbehaglichkeit auf mich zu übertragen. Sie zieht mich sofort in die Geschichte mit Selma und ihrem kleinen …
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Wer hinsieht, sieht die Wahrheit
Mit ihrem Psychothrillerdebüt „Wahrscheinlich Nichts“ schafft es Autorin Christina Stroot sehr schnell ein diffuses Gefühl der Unbehaglichkeit auf mich zu übertragen. Sie zieht mich sofort in die Geschichte mit Selma und ihrem kleinen Sohn Elias hinein. Wobei ich nie weiß, ob das was sie sieht Wirklichkeit oder Einbildung ist. Ist es wirklich Nichts? Oder sollte man nur etwas genauer hinsehen um zu verstehen…
Die Spannung baut sich langsam auf, hält sich dann weit oben und durch die kurzen Kapitel schreitet die Geschichte sehr schnell voran. Selma kann ich mir mit ihren Sorgen und Ängsten, die sie wegen Elias umtreiben, sehr gut vorstellen. Und auch der seltsame Mann, der sich Egon nennt, hat etwas an sich, das mich für ihn einnimmt. Doch die Gewalt, die er dann ausübt, ist mit nichts zu rechtfertigen.
Eine starke Geschichte gegen Gewalt in jeglicher Art. Ein Buch, das ich bis zum bitteren Ende nicht aus der Hand legen konnte. Ein Psychothriller, den ich gerne weiter empfehle.
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Ein packender, berührender, sehr düsterer Thriller, der seine Protagonisten, Selma und ihren kleinen Sohn Elias, eine furchtbare Zeit durchleben, sie durch die Hölle gehen lässt.
Alles beginnt mit lästigem Stalking, erscheint anfangs noch eher harmlos, also …
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Ein packender, berührender, sehr düsterer Thriller, der seine Protagonisten, Selma und ihren kleinen Sohn Elias, eine furchtbare Zeit durchleben, sie durch die Hölle gehen lässt.
Alles beginnt mit lästigem Stalking, erscheint anfangs noch eher harmlos, also nichts?
Doch dahinter verbirgt sich leider eine mehr als unerfreuliche Vorgeschichte, die mit dem bereits verstorbenen Großvater des Jungen zusammenhängt. Unerwiderte Liebe kann schlimme Folgen haben.
Jetzt ist schnelles Handeln und mutiges Einschreiten gefragt, um weitere Verbrechen zu verhindern.
Ein verheißungsvolles Debüt der jungen Autorin, wie ich finde. Man darf auf mehr gespannt sein.
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