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Mit steigendem Wettbewerbsdruck wächst für Hochschulen die Notwendigkeit, ihre Leistungen zu vermarkten. Dies gilt besonders für die Weiterbildung, die sich auf einem stark konkurrenzbestimmten Markt durchSetzen muss. Nur wenige Hochschulen verfügen hier bislang über ein entsprechendes Know-how.
Für die Positionierung der Weiterbildung im Wettbewerb ist die Reputation und Profilbildung der anbietenden Hochschule besonders bedeutsam, aber auch Aspekte der Angebotsgestaltung sowie der Kommunikations- und der Preispolitik spielen eine entscheidende Rolle. Vermarktung erschöpft sich nicht in
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Produktbeschreibung
Mit steigendem Wettbewerbsdruck wächst für Hochschulen die Notwendigkeit, ihre Leistungen zu vermarkten. Dies gilt besonders für die Weiterbildung, die sich auf einem stark konkurrenzbestimmten Markt durchSetzen muss. Nur wenige Hochschulen verfügen hier bislang über ein entsprechendes Know-how.

Für die Positionierung der Weiterbildung im Wettbewerb ist die Reputation und Profilbildung der anbietenden Hochschule besonders bedeutsam, aber auch Aspekte der Angebotsgestaltung sowie der Kommunikations- und der Preispolitik spielen eine entscheidende Rolle. Vermarktung erschöpft sich nicht in der Erstellung ansprechender Flyer, wie dies mancher noch verstehen mag, sondern Setzt schon bei der Entwicklung der Leistungen an.

Dieser Band greift einige wichtige Bereiche der Vermarktung von Hochschulweiterbildung auf und geht ihnen sowohl theoriegeleitet als auch mit Blick auf die Praxis nach.
Autorenporträt
Hanft, Anke
Prof. Dr. Anke Hanft ist seit dem Jahr 2000 als Professorin für Weiterbildung und Lebenslanges Lernen im Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement (we.b) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig. Sie ist Direktorin des wissenschaftlichen Centrums für Lebenslanges Lernen (C3L) und Vorsitzende des Wolfgang-Schulenberg-Instituts für Bildungsforschung. Sie verantwortet mehrere drittmittelgeförderte Projekte, u.a. von 2012 bis 2015 die wissenschaftliche Begleitung des BMBF-Programms Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen sowie aktuell die Koordinierungsstelle der Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre. Frau Hanft wirkt in zahlreichen hochschulübergreifenden Institutionen, Kommissionen, Beiräten und Arbeitsgruppen mit. Unter anderem ist sie Präsidentin der Österreichischen Akkreditierungs- und Qualitätssicherungsagentur (AQ Austria), Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und Mitglied des Herausgeberbeirates der Zeitschrift Report. Sie ist Mitglied des Hochschulrats der Universität Duisburg-Essen und des Kuratoriums der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie des Beirats der Fraunhofer Academy.
Rezensionen
Die in der Hochschulweiterbildung Tätigen werden vielfältige Anregungen und 'Best-practice'-Beispiele für die Entwicklung eigener Strategiekonzepte und Geschäftsmodelle finden - und diese sind notwendig wie nie zu vor, wie die Botschaft des Buches lautet. - Wolfgang Jütte in: REPORT, 1. 2008.