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"Venus im Pelz" ist eine Novelle von Leopold von Sacher-Masoch aus dem Jahre 1870 und sein stark vom eigenem Leben inspiriertes, bekanntestes Werk. Sie ist Teil seines groß angelegten Novellenzyklus "Das Vermächtnis Kains", der aber nicht fertiggestellt wurde. Sacher-Masoch beschreibt darin die extremen Wechselbäder der Gefühle, die der "Sklave" Severin durch seine Herrin Wanda erfährt, die ihn in ihrer feminin-dominanten Rolle als Venus im Pelz an seine körperlichen und geistigen Grenzen treibt, um ihn schließlich zu verlassen - wegen eigener unbefriedigter Unterwerfungssehn-sucht oder aber…mehr

Produktbeschreibung
"Venus im Pelz" ist eine Novelle von Leopold von Sacher-Masoch aus dem Jahre 1870 und sein stark vom eigenem Leben inspiriertes, bekanntestes Werk. Sie ist Teil seines groß angelegten Novellenzyklus "Das Vermächtnis Kains", der aber nicht fertiggestellt wurde. Sacher-Masoch beschreibt darin die extremen Wechselbäder der Gefühle, die der "Sklave" Severin durch seine Herrin Wanda erfährt, die ihn in ihrer feminin-dominanten Rolle als Venus im Pelz an seine körperlichen und geistigen Grenzen treibt, um ihn schließlich zu verlassen - wegen eigener unbefriedigter Unterwerfungssehn-sucht oder aber um ihn von seinem Masochismus zu heilen. Der Begriff Masochismus, den Richard von Krafft-Ebing erstmals in die Psychologie einführte, geht auf die Venus im Pelz zurück und ist aus Leopold von Sacher-Masochs Nachnamen abgeleitet.
Autorenporträt
von Sacher-Masoch, LeopoldLeopold Ritter von Sacher-Masoch (1836-1895) war ein österreichischer Schriftsteller. Bekannt wurde Masoch durch seine Fantasie und Kunst, triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen ästhetisch zu formulieren. Sein literarischer Ruhm begann im deutschsprachigen Raum mit der Novelle «Don Juan von Kolomea». Ein weiteres, häufig zitiertes Werk ist die «Venus im Pelz», 1870 innerhalb des Zyklus «Das Vermächtnis Kains» erschienen, in dem Sacher-Masoch u. a. exemplarische Formen der Liebe darstellte.