• Produktbild: Untergang der "GREEN"
  • Produktbild: Untergang der "GREEN"

Untergang der "GREEN" Roman

6

18,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Verlag

Edition PJB

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/1,6 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9827059-0-3

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Verlag

Edition PJB

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/1,6 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9827059-0-3

Herstelleradresse

Buch & media
Merianstraße 24
80637 München
DE

Email: info@buchmedia.de

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Packender und facettenreicher Roman, der viel Stoff zum Nachdenken bietet

ech aus Bochum am 06.05.2025

Bewertungsnummer: 2484296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman greift der Autor Ralf M. Ruthardt ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema auf und transportiert es über eine facettenreiche und spannende Geschichte. Dennis Jung hat es nach seinem Studium der Politikwissenschaften relativ schnell an die Spitze einer NGO geschafft, die sich mit der Klimakrise beschäftigt. In seiner Position steht er aber zugleich unter dem Druck der Geldgeber, zu expandieren und so den Einfluss der Organisation zu vergrößern. Und so plant er ein besonders Event, dass in illustrer Runde auf einem Schiff inmitten der Nordsee stattfinden soll. Als die „Green“ dabei in stürmische Gefilde gerät, wird die Klimakrise urplötzlich zur Überlebenskrise. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und führt uns Leser dabei schnell in den klassischen Konflikt zwischen Schein und Sein. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die die unterschiedlichen Positionen dieses Konfliktes gekonnt abbilden. Im Rahmen der dramatischen Ereignisse treffen die typischen Narrative aus dem Umfeld der diversen NGOs immer wieder auf die Wirklichkeit und werden durch sie auch entlarvt. Dabei sind es nicht nur die Geschichte und ihre Protagonisten an sich, sondern vor allem die eher kleinen Begebenheiten und Aussagen am Rande, die im Hinterkopf hängen bleiben und dort zu arbeiten beginnen. Hier muss man schon aufmerksam lesen, damit einem keine der zahlreichen Facetten entgeht. Und der Titel des Buches ist wie auch der Name des Schiffes sehr bewusst doppeldeutig gewählt. Dass das Ende der Geschichte dann vielleicht doch etwas hopplahopp daherkommt, nimmt ihr nur wenig von ihrer vorherigen Wirkung. Ein bewegender und kompromissloser Roman, der nicht nur gute und spannende Unterhaltung bietet, sondern zudem auch noch lange über sein Ende hinaus nachhallt und dabei reichlich Stoff zum Nachdenken bietet.

Packender und facettenreicher Roman, der viel Stoff zum Nachdenken bietet

ech aus Bochum am 06.05.2025
Bewertungsnummer: 2484296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman greift der Autor Ralf M. Ruthardt ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema auf und transportiert es über eine facettenreiche und spannende Geschichte. Dennis Jung hat es nach seinem Studium der Politikwissenschaften relativ schnell an die Spitze einer NGO geschafft, die sich mit der Klimakrise beschäftigt. In seiner Position steht er aber zugleich unter dem Druck der Geldgeber, zu expandieren und so den Einfluss der Organisation zu vergrößern. Und so plant er ein besonders Event, dass in illustrer Runde auf einem Schiff inmitten der Nordsee stattfinden soll. Als die „Green“ dabei in stürmische Gefilde gerät, wird die Klimakrise urplötzlich zur Überlebenskrise. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und führt uns Leser dabei schnell in den klassischen Konflikt zwischen Schein und Sein. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die die unterschiedlichen Positionen dieses Konfliktes gekonnt abbilden. Im Rahmen der dramatischen Ereignisse treffen die typischen Narrative aus dem Umfeld der diversen NGOs immer wieder auf die Wirklichkeit und werden durch sie auch entlarvt. Dabei sind es nicht nur die Geschichte und ihre Protagonisten an sich, sondern vor allem die eher kleinen Begebenheiten und Aussagen am Rande, die im Hinterkopf hängen bleiben und dort zu arbeiten beginnen. Hier muss man schon aufmerksam lesen, damit einem keine der zahlreichen Facetten entgeht. Und der Titel des Buches ist wie auch der Name des Schiffes sehr bewusst doppeldeutig gewählt. Dass das Ende der Geschichte dann vielleicht doch etwas hopplahopp daherkommt, nimmt ihr nur wenig von ihrer vorherigen Wirkung. Ein bewegender und kompromissloser Roman, der nicht nur gute und spannende Unterhaltung bietet, sondern zudem auch noch lange über sein Ende hinaus nachhallt und dabei reichlich Stoff zum Nachdenken bietet.

Packender und facettenreicher…

ech aus Bochum am 06.05.2025

Bewertungsnummer: 3014616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Packender und facettenreicher Roman, der viel Stoff zum Nachdenken bietet In diesem Roman greift der Autor Ralf M. Ruthardt ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema auf und transportiert es über eine facettenreiche und spannende Geschichte. Dennis Jung hat es nach seinem Studium der Politikwissenschaften relativ schnell an die Spitze einer NGO geschafft, die sich mit der Klimakrise beschäftigt. In seiner Position steht er aber zugleich unter dem Druck der Geldgeber, zu expandieren und so den Einfluss der Organisation zu vergrößern. Und so plant er ein besonders Event, dass in illustrer Runde auf einem Schiff inmitten der Nordsee stattfinden soll. Als die „Green“ dabei in stürmische Gefilde gerät, wird die Klimakrise urplötzlich zur Überlebenskrise. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und führt uns Leser dabei schnell in den klassischen Konflikt zwischen Schein und Sein. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die die unterschiedlichen Positionen dieses Konfliktes gekonnt abbilden. Im Rahmen der dramatischen Ereignisse treffen die typischen Narrative aus dem Umfeld der diversen NGOs immer wieder auf die Wirklichkeit und werden durch sie auch entlarvt. Dabei sind es nicht nur die Geschichte und ihre Protagonisten an sich, sondern vor allem die eher kleinen Begebenheiten und Aussagen am Rande, die im Hinterkopf hängen bleiben und dort zu arbeiten beginnen. Hier muss man schon aufmerksam lesen, damit einem keine der zahlreichen Facetten entgeht. Und der Titel des Buches ist wie auch der Name des Schiffes sehr bewusst doppeldeutig gewählt. Dass das Ende der Geschichte dann vielleicht doch etwas hopplahopp daherkommt, nimmt ihr nur wenig von ihrer vorherigen Wirkung. Ein bewegender und kompromissloser Roman, der nicht nur gute und spannende Unterhaltung bietet, sondern zudem auch noch lange über sein Ende hinaus nachhallt und dabei reichlich Stoff zum Nachdenken bietet.

Packender und facettenreicher…

ech aus Bochum am 06.05.2025
Bewertungsnummer: 3014616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Packender und facettenreicher Roman, der viel Stoff zum Nachdenken bietet In diesem Roman greift der Autor Ralf M. Ruthardt ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema auf und transportiert es über eine facettenreiche und spannende Geschichte. Dennis Jung hat es nach seinem Studium der Politikwissenschaften relativ schnell an die Spitze einer NGO geschafft, die sich mit der Klimakrise beschäftigt. In seiner Position steht er aber zugleich unter dem Druck der Geldgeber, zu expandieren und so den Einfluss der Organisation zu vergrößern. Und so plant er ein besonders Event, dass in illustrer Runde auf einem Schiff inmitten der Nordsee stattfinden soll. Als die „Green“ dabei in stürmische Gefilde gerät, wird die Klimakrise urplötzlich zur Überlebenskrise. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und führt uns Leser dabei schnell in den klassischen Konflikt zwischen Schein und Sein. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die die unterschiedlichen Positionen dieses Konfliktes gekonnt abbilden. Im Rahmen der dramatischen Ereignisse treffen die typischen Narrative aus dem Umfeld der diversen NGOs immer wieder auf die Wirklichkeit und werden durch sie auch entlarvt. Dabei sind es nicht nur die Geschichte und ihre Protagonisten an sich, sondern vor allem die eher kleinen Begebenheiten und Aussagen am Rande, die im Hinterkopf hängen bleiben und dort zu arbeiten beginnen. Hier muss man schon aufmerksam lesen, damit einem keine der zahlreichen Facetten entgeht. Und der Titel des Buches ist wie auch der Name des Schiffes sehr bewusst doppeldeutig gewählt. Dass das Ende der Geschichte dann vielleicht doch etwas hopplahopp daherkommt, nimmt ihr nur wenig von ihrer vorherigen Wirkung. Ein bewegender und kompromissloser Roman, der nicht nur gute und spannende Unterhaltung bietet, sondern zudem auch noch lange über sein Ende hinaus nachhallt und dabei reichlich Stoff zum Nachdenken bietet.

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Untergang der "GREEN"

von Ralf M. Ruthardt

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Untergang der "GREEN"
  • Produktbild: Untergang der "GREEN"