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Louise Glück ist eine der wichtigsten Lyrikerinnen Amerikas und wurde 2020 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
»Endlich umfing mich die Nacht / ich schwebte auf ihr, vielleicht in ihr / oder sie trug mich, wie ein Fluss / ein Boot trägt ...«
Wir betreten die Welt dieses Buches durch eines ihrer vielen traumartigen Tore. Wir gelangen immer an denselben Ort, doch jedes Mal erscheint er anders. Wir entdecken ihn als Frau, als Mann, als Kind oder Greis. Eine einzige Geschichte in fließenden Teilen. Es ist die Geschichte eines Abenteuers, einer Begegnung mit dem Unbekannten, der…mehr

Produktbeschreibung
Louise Glück ist eine der wichtigsten Lyrikerinnen Amerikas und wurde 2020 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

»Endlich umfing mich die Nacht / ich schwebte auf ihr, vielleicht in ihr / oder sie trug mich, wie ein Fluss / ein Boot trägt ...«

Wir betreten die Welt dieses Buches durch eines ihrer vielen traumartigen Tore. Wir gelangen immer an denselben Ort, doch jedes Mal erscheint er anders. Wir entdecken ihn als Frau, als Mann, als Kind oder Greis. Eine einzige Geschichte in fließenden Teilen. Es ist die Geschichte eines Abenteuers, einer Begegnung mit dem Unbekannten, der mutigen Reise des treuen und edlen Ritters ins Königreich des Todes. Als Fortsetzung der Welt unserer Kinderbücher ist sie uns zutiefst vertraut. Nur beginnt das Vertraute sich zu wandeln, geheimnisvoll zu glänzen wie die Umrisse eines Traums, wie die Sterne der »treuen und edlen Nacht«.
Autorenporträt
Louise Glück veröffentlichte dreizehn Gedichtbände, zwei Essaysammlungen und ein Prosakurzstück. 2020 wurde sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Glück erhielt u. a. auch den Pulitzerpreis, den Bollingen Prize und den National Book Award. Sie lehrte an der Yale und der Stanford University. Louise Glück starb am 13. Oktober 2023 im Alter von 80 Jahren.
Rezensionen
»Der umsichtigen Übersetzung durch Uta Gosmann, die selbst Dichterin ist und in New Haven lebt, wo Louise Glück an der Yale University lehrt, ist es zu verdanken, dass die sprachlichen Feinheiten und die damit verbundenen inhaltlich relevanten Mehrdeutigkeiten auch im Deutschen funktionieren.« Erwin Uhrmann / Die Presse