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Tot sitzt er im Kneippbecken des Löwenbrunnens. Der Kripo-Chef, erschlagen und ertränkt, umgeben von den mächtigen alten Tannen des Freudenstädter Teuchelwaldes. Es gibt Hinweise auf polizeiinterne Drohungen. Schnell entscheidet die Staatsanwaltschaft, externe Ermittler mit der Aufklärung des Tötungsdelikts zu beauftragen. Oskar Lindt, der Leiter der Karlsruher Mordkommission übernimmt mit seinem Team den Fall. Doch auch er wird bedroht: »Lindt - verschwind!« Kein guter Start für die Soko »Löwe«.
Bernd Leix ist Schwarzwälder durch und durch. 1963 wurde er in Klosterreichenbach geboren, hat Forstwirtschaft studiert, lebt in Freudenstadt und arbeitet dort als Personalratsvorsitzender des Landratsamtes. Als Revierförster betreute er viele Jahrzehnte die Wälder rings um das Klosterstädtchen Alpirsbach. Zuvor war er einige Zeit im von Kriminalität durchdrungenen Karlsruher Hardtwald tätig. Deshalb machte er die badische Fächerstadt häufig zum Schauplatz seiner Krimis um den behäbigen, Pfeife rauchenden Kommissar Oskar Lindt. Doch der Mordermittler aus der Großstadt gerät bei seinen Ermittlungen immer öfter in die dunklen Wälder des Schwarzwaldes. 'Teuchel-Mord', der zwölfte Oskar-Lindt-Krimi, führt direkt unter die riesigen alten Tannen des Erholungswaldes der sonnigen Höhenstadt Freudenstadt.
© privat
Produktdetails
- Kriminalromane im GMEINER-Verlag 12
- Verlag: Gmeiner-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 10082
- 2021
- Seitenzahl: 256
- Erscheinungstermin: 4. August 2021
- Deutsch
- Abmessung: 206mm x 131mm x 23mm
- Gewicht: 318g
- ISBN-13: 9783839200827
- ISBN-10: 3839200822
- Artikelnr.: 55362156
Herstellerkennzeichnung
Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
In der Ruhe liegt die Kraft!
Der Kripo-Chef von Freudenstadt wird ermordet aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft gibt den Fall nach Karlsruhe an Oskar Lindt und seine Kollegen weiter, da die Heimatstelle in so einem Fall nicht selbst ermitteln darf.
Oskar Lindt hatte Bedenken, denn der Tote war …
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In der Ruhe liegt die Kraft!
Der Kripo-Chef von Freudenstadt wird ermordet aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft gibt den Fall nach Karlsruhe an Oskar Lindt und seine Kollegen weiter, da die Heimatstelle in so einem Fall nicht selbst ermitteln darf.
Oskar Lindt hatte Bedenken, denn der Tote war nicht nur Kollege, sondern auch Freund. Als er ihn vor Ort gesehen hat, war er mehr als überrascht: er hatte keinerlei Ähnlichkeit mehr zu dem Mann, den er vor ungefähr 3 Jahren zuletzt gesehen hatte…
Ich habe mich gefreut, dass es mit Oskar weitergeht. Die alten Bekannten wieder zu sehen macht wahnsinnig Spaß! Es hat sich nicht viel geändert und ich habe die Ermittlungen mit Spannung verfolgt. Die Freudenstädter Kollegen waren nicht begeistert und irgendjemand versuchte, die Ermittlungen zu verhindern. Was dann ans Licht kam, war mehr als überraschend.
Die Ermittlungen gerieten ziemlich ins Stocken, aber Oskar kam mit seinen üblichen Methoden auf die ein oder andere Fährte. Es gab Wirrungen und Überraschungen, aber am Ende kam alles ans Licht und wurde aufgeklärt. Es blieben keine Fragen offen! Oskar Lindt pur und einfach nur genial!
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