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Ohne die Berichterstattung der Massenmedien würden die meisten Menschen kaum etwas über terroristische Anschläge erfahren. Allerdings können Medien derartige Anschläge sehr unterschiedlich darstellen. Die Studie vergleicht die Terrorismusberichterstattung von fünf Fernsehsendern aus unterschiedlichen Ländern und Weltregionen: CNN, Al Jazeera, BBC, ARD und RTL. Untersucht werden die Formate der Berichterstattung, die inhaltlichen Deutungen der Anschläge und die damit verbundenen Emotionsdarstellungen. Vorgefundene Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden u.a. mit Hilfe von Globalisierungstheorien und Theorien kultureller Unterschiede interpretiert.…mehr

Produktbeschreibung
Ohne die Berichterstattung der Massenmedien würden die meisten Menschen kaum etwas über terroristische Anschläge erfahren. Allerdings können Medien derartige Anschläge sehr unterschiedlich darstellen. Die Studie vergleicht die Terrorismusberichterstattung von fünf Fernsehsendern aus unterschiedlichen Ländern und Weltregionen: CNN, Al Jazeera, BBC, ARD und RTL. Untersucht werden die Formate der Berichterstattung, die inhaltlichen Deutungen der Anschläge und die damit verbundenen Emotionsdarstellungen. Vorgefundene Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden u.a. mit Hilfe von Globalisierungstheorien und Theorien kultureller Unterschiede interpretiert.
Autorenporträt
Prof. Dr. Jürgen Gerhards, Institut für Soziologie, Freie Universität Berlin. Prof. Dr. Mike S. Schäfer, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg. Dipl.-Soz. Ishtar Al Jabiri und Dipl.-Soz. Juliane Seifert, Institut für Soziologie, Freie Universität Berlin.
Rezensionen
Pressestimmen:

"[...] verdienstvolle Ansätze, die nun in einer komparativen Systematik lückenlos verfügbar sind." Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 2012