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Gegenstand der Erörterung ist die Offenlegung des faktischen und potentiellen Ethikbezugs von Technik. Grundlegend für jede Ethik ist ein je bestimmtes Verständnis des Menschen und seiner Wirklichkeit. Diese prinzipielle Positionalität ist gegenüber diskurs- und verfahrensethischen Ansätzen ebenso festzuhalten wie gegenüber utilitaristischen Nivellierungen grundlagentheoretischer Fragen.
Die vorliegende Untersuchung aus evangelischer Perspektive zeigt anhand der Analyse zweier technikphilosophischer Konzeptionen der Gegenwart (G. Ropohl, W. Ch. Zimmerli) die Relevanz von Technikethik nicht
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Produktbeschreibung
Gegenstand der Erörterung ist die Offenlegung des faktischen und potentiellen Ethikbezugs von Technik. Grundlegend für jede Ethik ist ein je bestimmtes Verständnis des Menschen und seiner Wirklichkeit. Diese prinzipielle Positionalität ist gegenüber diskurs- und verfahrensethischen Ansätzen ebenso festzuhalten wie gegenüber utilitaristischen Nivellierungen grundlagentheoretischer Fragen.

Die vorliegende Untersuchung aus evangelischer Perspektive zeigt anhand der Analyse zweier technikphilosophischer Konzeptionen der Gegenwart (G. Ropohl, W. Ch. Zimmerli) die Relevanz von Technikethik nicht nur für Techniker, sondern bezüglich menschlichen Handelns im allgemeinen.
Autorenporträt
Habilitationsschrift. Die Autorin ist Professorin für Systematische Theologie/Ethik in Gießen.