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Wenn Du nur eine Marionette an fremden Fäden bist - woher weißt Du, welche Entscheidungen wirklich die Deinen sind?
June ist mit Stefan aus den Flitterwochen heimgekehrt. Heim, das bedeutet für sie triste Realität inmitten der hell funkelnden Lichter der High Society, deren fragwürdigen Glanz sie verabscheut. Durch ihre Unterschrift auf einem kleinen Stück Papier mit riesigen Auswirkungen hängt sie in Stefans Fängen - doch Daniel, stets als Schatten an der Seite ihres Mannes, wirft loderndes Licht in ihr düsteres Dasein.
Ist die flammende Leidenschaft zwischen ihnen eine gute Basis für
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Produktbeschreibung
Wenn Du nur eine Marionette an fremden Fäden bist - woher weißt Du, welche Entscheidungen wirklich die Deinen sind?

June ist mit Stefan aus den Flitterwochen heimgekehrt. Heim, das bedeutet für sie triste Realität inmitten der hell funkelnden Lichter der High Society, deren fragwürdigen Glanz sie verabscheut. Durch ihre Unterschrift auf einem kleinen Stück Papier mit riesigen Auswirkungen hängt sie in Stefans Fängen - doch Daniel, stets als Schatten an der Seite ihres Mannes, wirft loderndes Licht in ihr düsteres Dasein.

Ist die flammende Leidenschaft zwischen ihnen eine gute Basis für das zarte Sprießen einer Zukunft oder wird der Sog aus düsteren Vergangenheiten, gepaart mit wahnwitziger Kontrolle und Eifersucht, alles zerstören?

Mit der nexx edition bringen wir Bücher in die Welt - ohne Umwege, vom Autor direkt zum Leser. Erleben Sie diese besonderen Bücher und entdecken Sie ihre faszinierenden Geschichten für sich!

nexx edition - WIR BRINGEN BÜCHER IN DIE WELT
Autorenporträt
Madelaine Harder wurde 1995 im schönen Schwarzwald geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Drogistin. Mit "Supposed to be Happiness" knüpft sie an ihren Debütroman an und arbeitet das Herzstück ihrer "Shaded Hearts"-Trilogie aus, fernab von festen Genres, mitten aus dem Leben und doch fiktiv.
Rezensionen
Buchempfehlung

Für mich war bereits Teil eins, "Supposed to be Love", ein wahres Lese-Erlebnis. Doch in Teil zwei beginnt die Geschichte rund um June Warden, richtig an Fahrt aufzunehmen. Um nicht zu spoilern, spare ich mir an dieser Stelle eine Kurzzusammenfassung.

Soviel sei gesagt: Die Atmosphäre wird düster. Dunkel. Dreckig. Brutal.

Immer wieder spiegelt sich das Bild einer Marionette zwischen den Zeilen, die über sich selbst keinerlei Kontrolle mehr hat. Und ich fühlte mich beim Lesen ebenso gefangen wie June.

Madelaine Harder schafft es, ihre Worte so gekonnt auszuwählen, dass ich nicht nur das Gefühl hatte, dabei zu sein, sondern selbst zu erleben, was geschieht. Die Verflechtung der Ereignisse, die Verzweiflung, Hoffnung, Liebe und Wut Junes wurden zeitweise zu meinen eigenen.

Eines möchte ich besonders hervorheben: Wie bereits im ersten Teil bekommen wir es auch dieses Mal mit Charakteren zu tun, von denen ich als Leserin weiß, dass sie nichts Gutes im Sinn haben - und doch sind es gerade diese Personen, die die Autorin so komplex beschrieben hat, dass es mir schwerfiel, sie nicht zu mögen. Diesen inneren Konflikt trug ich während des Lesens permanent mit mir aus. Ich fühlte mich wie ein kleines, naives Mädchen, das es doch eigentlich besser wissen sollte (und das auch weiß!) - und trotzdem nichts dagegen tun kann. Für mich war das ein absolutes Highlight.

Wer "Supposed to be Love" noch nicht gelesen hat, sollte das dringend tun. Und dann "Supposed to be Happiness" unmittelbar hinterherschieben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen.

Für mich eine absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung!

Michelle Müller-Nagy (@talkingboutshadows)

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Buchempfehlung

Für mich war bereits Teil eins, "Supposed to be Love", ein wahres Lese-Erlebnis. Doch in Teil zwei beginnt die Geschichte rund um June Warden, richtig an Fahrt aufzunehmen. Um nicht zu spoilern, spare ich mir an dieser Stelle eine Kurzzusammenfassung.

Soviel sei gesagt: Die Atmosphäre wird düster. Dunkel. Dreckig. Brutal.

Immer wieder spiegelt sich das Bild einer Marionette zwischen den Zeilen, die über sich selbst keinerlei Kontrolle mehr hat. Und ich fühlte mich beim Lesen ebenso gefangen wie June.

Madelaine Harder schafft es, ihre Worte so gekonnt auszuwählen, dass ich nicht nur das Gefühl hatte, dabei zu sein, sondern selbst zu erleben, was geschieht. Die Verflechtung der Ereignisse, die Verzweiflung, Hoffnung, Liebe und Wut Junes wurden zeitweise zu meinen eigenen.

Eines möchte ich besonders hervorheben: Wie bereits im ersten Teil bekommen wir es auch dieses Mal mit Charakteren zu tun, von denen ich als Leserin weiß, dass sie nichts Gutes im Sinn haben - und doch sind es gerade diese Personen, die die Autorin so komplex beschrieben hat, dass es mir schwerfiel, sie nicht zu mögen. Diesen inneren Konflikt trug ich während des Lesens permanent mit mir aus. Ich fühlte mich wie ein kleines, naives Mädchen, das es doch eigentlich besser wissen sollte (und das auch weiß!) - und trotzdem nichts dagegen tun kann. Für mich war das ein absolutes Highlight.

Wer "Supposed to be Love" noch nicht gelesen hat, sollte das dringend tun. Und dann "Supposed to be Happiness" unmittelbar hinterherschieben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen.

Für mich eine absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung!

Michelle Müller-Nagy (@talkingboutshadows)
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