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An extraordinary book which gives us a unique insight into the life and thinking of the man who has single-handedly transformed the way we live today
Walter Isaacson
Produktdetails
- Verlag: Abacus / Little, Brown Book Group
- Seitenzahl: 592
- Erscheinungstermin: 5. Februar 2015
- Englisch
- Abmessung: 195mm x 128mm x 40mm
- Gewicht: 469g
- ISBN-13: 9780349140438
- ISBN-10: 034914043X
- Artikelnr.: 41450673
Herstellerkennzeichnung
Libri GmbH
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36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
Gebundenes Buch
Ich mag Steve Jobs und ich mag Biographien, aber irgendwie scheint die Kombination hier nicht zu passen.
Ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die kein einziges Apple-Produkt besitzen, von daher konnte ich ganz neutral an diese Biographie herangehen, ohne zu sehr von Apple und seinen …
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Ich mag Steve Jobs und ich mag Biographien, aber irgendwie scheint die Kombination hier nicht zu passen.
Ich gehöre wohl zu den wenigen Menschen, die kein einziges Apple-Produkt besitzen, von daher konnte ich ganz neutral an diese Biographie herangehen, ohne zu sehr von Apple und seinen Produkten zu schwärmen.
Da mir Steve Jobs in Interviews immer recht sympathisch erschien, wollte ich seiner Biographie eine Chance geben. Leider hat sich diese als gähnende Langeweile entpuppt. Natürlich ist nicht jeder Lebensabschnitt unglaublich spannend, das ist vollkommen normal.
Allerdings kann man Walter Isaacson hier vorwerfen, dass seine Schwärmerei für Steve Jobs und dem Unternehmen Apple eine Spur zu groß ist. In diesem Buch gibt es unglaublich viele Seitenhiebe in Richtung Windows und Android, die ich als vollkommen unangebracht empfand. Steve Jobs rückt dabei in den Hintergrund und dies ist nicht Sinn der Sache. Von daher habe ich mich nach knapp 62 % entschieden, das Buch abzubrechen.
Wirklich schade, denn Steve Jobs hat so eine Biographie nicht verdient. Allerdings ist dieses Buch für Apple Fans gelungen, denn sie bekommen einen guten und umfangreichen Einblick in das Unternehmen und den vielen Fortschritten, die man Steve Jobs zu verdanken hat.
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Gebundenes Buch
Obwohl ich nie Besitzer auch nur eines einzigen Apple-Produktes war, habe ich über die Jahre doch immer eine gewisse Sympathie für Apple und Steve Jobs empfunden. Da ich seit fast 30 Jahren privat und beruflich mit Computern beschäftigt bin, habe ich die Entwicklung des …
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Obwohl ich nie Besitzer auch nur eines einzigen Apple-Produktes war, habe ich über die Jahre doch immer eine gewisse Sympathie für Apple und Steve Jobs empfunden. Da ich seit fast 30 Jahren privat und beruflich mit Computern beschäftigt bin, habe ich die Entwicklung des Apple-Konzernes und damit auch von Steve Jobs über die Jahre am Rande verfolgt. Inhaltlich habe ich daher keine großen Neuigkeiten von der Biographie erwartet. Aufgrund der wiederholt zu lesenden Kritik an der deutschen Übersetzung habe ich gleich zur Originalausgabe gegriffen. Diese ist auch für einen Nicht-„natural speaker“ und gelegentlichen Englisch-Leser absolut verständlich.
Das Buch ist sehr umfangreich – Respekt vor der Recherche-Leistung des Autors. Es wird aber dennoch nicht langweilig, ein gewisses Interesse an der Thematik natürlich vorausgesetzt. Nachdem die Biographie zunächst die frühen Jahre in chronologischer Reihenfolge abarbeitet, sind die späteren Kapitel teilweise eher thematisch geordnet. Das kommt der Verständlichkeit durchaus zugute. Geschrieben ist das Ganze eher trocken und sachlich.
Inhaltlich wirkt die Darstellung von Steve Jobs – gerade am Anfang – teilweise so unsympathisch, dass ich mich schon gefragt habe, ob das nicht Methode hat. Allen Beteuerungen der Unabhängigkeit des Autors zum Trotz – das Ganze ist natürlich auch eine Riesen-Werbung für Apple. Und letztendlich hat Jobs das Werk ja auch beauftragt. Da könnte man natürlich die Hauptperson menschlich nicht zu sympathisch wirken lassen, damit nicht der Verdacht der Lobhudelei aufkommt. Ich will da aber nicht wirklich Absicht unterstellen, zumal gerade diese spezielle Persönlichkeit von Steve Jobs auch einen Teil des Erfolgs von Apple ausmacht – nach dem Motto: wir machen was uns gefällt, der Kunde hat es dann schon gut zu finden.
Durchaus kritisch wird dann auch die Leistung von Steve Jobs beschrieben. Diese bestand ja eben nicht darin, neue Dinge zu erfinden. Vielmehr war es die besondere Gabe von Steve Jobs, die vorhandenen Techniken möglichst gut bedienbar und ästhetisch zu gestalten. Und er verstand es natürlich ausgezeichnet das Ergebnis zu vermarkten. Dass die resultierenden geschlossenen Systeme durchaus auch ihre Nachteile haben und deshalb nicht unumstritten sind, bleibt dabei nicht unerwähnt.
Was ich im Nachhinein vermisste (ich will aber nicht ausschließen, dass ich es einfach nur überlesen habe): Es wird zwar erwähnt, das Jobs schon in den ersten Apple Jahren einen ganz ordentlichen Reichtum erworben hat. Es ist aber nirgendwo beschrieben, wie groß der wirklich war. Das zwar nicht wirklich relevant. Aber so ahnt der Leser aber immer nur, dass Jobs sich seinen Idealismus auch finanziell erlauben konnte.
Insgesamt 4 Sterne für Inhalt und Umfang. Für einen 5. Stern ist es insgesamt doch nicht fesselnd genug geschrieben.
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