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In dieser vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie mehreren Bundesländern geförderten Studie wurde erstmals vergleichend ermittelt, was Jugendliche über den Nationalsozialismus, die DDR, die alte Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland wissen und wie sie über historisches Geschehen urteilen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Trennlinien zwischen Demokratie und Diktatur. Neben einer Repräsentativbefragung von knapp 5.000 Schülern wurde eine Längsschnittuntersuchung durchgeführt. So wird erkennbar, wie und wodurch sich Wissen und Urteile von Jugendlichen…mehr

Produktbeschreibung
In dieser vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie mehreren Bundesländern geförderten Studie wurde erstmals vergleichend ermittelt, was Jugendliche über den Nationalsozialismus, die DDR, die alte Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland wissen und wie sie über historisches Geschehen urteilen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Trennlinien zwischen Demokratie und Diktatur. Neben einer Repräsentativbefragung von knapp 5.000 Schülern wurde eine Längsschnittuntersuchung durchgeführt. So wird erkennbar, wie und wodurch sich Wissen und Urteile von Jugendlichen über Zeitgeschichte verändern (Schulunterricht, Gedenkstättenbesuche, Familiengespräche etc.). Die Ergebnisse sollen Diskussionen darüber fördern, wie junge Menschen gegen diktatorische Verführungen jedweder Couleur immunisiert werden können und diesbezügliche Defizite und Perspektiven aufzeigen.
Autorenporträt
Klaus Schroeder lehrt als Professor am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Seit 1992 leitet er den Forschungsverbund SED-Staat der FU Berlin, in dem Monika Deutz-Schroeder (Dipl. Pol.), Rita Quasten (Dipl. Theol./Dipl. Psych.) sowie Dagmar Schulze Heuling (Dipl. Pol.) als Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen tätig sind.
Rezensionen
«Diese Studie gehört in die Hände von Hochschullehrern, Seminarlehrern und Fachlehrern mit Geschichte, Sozialkunde/Politische Bildung aller Schularten, v.a. sollte sie zum 'Handapparat' von Lehrplankommissionen und Fachreferenten in den Kultus- und Wissenschaftsministerien gehören und auf Seiten der Bildungs- und Kulturpolitik als Entscheidungsgrundlage des Gesetzgebers effektiv genutzt werden.» (Willi Eisele, Forum Politikunterricht 1/2013)