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Gift, das man weder riecht, noch schmeckt, das tötet und den Tod natürlich aussehen lässt.Kaiserin Elisabeth hört zum ersten Mal von ihrer Hofdame, dass es so etwas gibt. »Kannst du glauben, dass Oberland ermordet wurde?«, will sie wissen. »Es scheint keinen Grund zu geben, wieso ein Lehrer und Bibliothekar ermordet wird«, antwortet Ida. »Wäre da nicht das Päckchen, das er Ihrer Majestät geben wollte...«Kaiserin Sisis erster Fall im Wien des Jahres 1866.
Thomas Brezina, Autor und TV-Produzent, fing mit acht Jahren zu schreiben an und veröffentlichte bisher rund 550 Bücher, die sich mehr als 40 Millionen Mal verkauften und in 35 Sprachen erschienen. Neben Kinderbüchern schreibt er seit 2017 Ratgeber und Romane für Erwachsene, die alle auf den Bestsellerlisten landeten.
© Manfred Baumann
Produktdetails
- Kaiserin Elisabeth ermittelt 1
- Verlag: edition a
- Seitenzahl: 368
- Erscheinungstermin: 16. Oktober 2021
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 140mm x 30mm
- Gewicht: 492g
- ISBN-13: 9783990015421
- ISBN-10: 3990015427
- Artikelnr.: 61775099
Herstellerkennzeichnung
edition a GmbH
Esterházygasse 34/8
1060 Wien, AT
office@edition-a.at
"Sisis schöne Leichen" ist ein Kriminalroman, der mich völlig begeistern konnte und mir viele unterhaltsame Lesestunden beschert hat.
Dabei fängt alles eigentlich ganz harmlos an: Als Alfred Oberland, Hofbibliothekar und Musiklehrer des Kronprinzen, stirbt, wird ein …
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"Sisis schöne Leichen" ist ein Kriminalroman, der mich völlig begeistern konnte und mir viele unterhaltsame Lesestunden beschert hat.
Dabei fängt alles eigentlich ganz harmlos an: Als Alfred Oberland, Hofbibliothekar und Musiklehrer des Kronprinzen, stirbt, wird ein Bienenstich als Grund seines Ablebens angegeben. Doch schnell werden Zweifel wach. Schließlich war der Hobby-Imker mit dem Ungang mit Bienen vertraut und ein Bienenstich sollte ihm, daher nicht mehr gefährlich werden. Kaiserin Elisabeth beginnt mit ihren Ermittlungen und bald steht fest: Oberland wurde vergiftet. Als auch noch Alfred Oberlands Sohn Alexander in Gefahr gerät, beginnt Sisi mit ihren Ermittlungen. Alles scheint sich um ein ominöses Päckchen zu drehen, das Alfred Oberland der Kaiserin persönlich zur Aufbewahrung hinterlassen wollte. Was ist mit dem Päckchen geschehen? Was enthielt es? Welchem Geheimnis war der Hofbibliothekar auf der Spur? Unterstützt von ihrer Hofdame Ida und dem Erzieher des Kronprinzen Oberst Latour begibt sich Sisi auf die Fährte des Verbrechers. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse, die viele Jahre ungelüftet blieben und gefährlich sind als anfangs angenommen.
Der Autor Thomas Brezina entführt den Leser in diesem Buch in das Wien des 19. Jahrhunderts. Dabei schafft er es gekonnt berühmte Persönlichkeiten in diesem spannenden Kriminalfall einzubinden. Auch wer sonst kein Freund historischer Romane ist, wird hier seine Freude haben. Man lernt nebenbei viel über die Kaiserin, die Kaiserfamilie und ihr Leben im Schloss kennen. Neben der spannenden Handlung erlebt man wie z.B. Sisi mit ihrer Dienerschaft, ihren Kindern, ihrem Mann und seiner Familie umgegangen ist. So fand ich es auch interessant mitzuerleben welche Prozedur Sisi über sich ergehen lassen musste, um sich beispielsweise die Haare waschen zu lassen. Das Buch steckt voller historischer Begebenheiten, die mir bisher nicht bekannt waren und mir nun einen besseren Einblick in das Leben im Schloss Schönbrunn ermöglicht haben.
Auch das Cover an sich ist einfach großartig und gefällt mir richtig gut. Es passt perfekt zu der Handlung und der Hauptprotagonistin dieses Buches. Thomas Brezina, vor allem als Kinder- und Jugendbuchautor bekannt, schafft es ein kurzweiliges und lesenswertes Leseerlebnis zu gestalten, das mich sehr gut unterhalten konnte.
"Sisis schöne Leichen" ist die perfekte Unterhaltung für alle Sisi- und Krimi-Fans und steckt voller wissenswerter Fakten, Spannung und vielen sensationellen Wendungen und Geheimnissen.
Mir hat dieser Krimi sehr viel Freude bereitet und ich hoffe das Sisi noch in vielen weiteren Büchern ermitteln darf. Über ein Wiedersehen mit der Kaiserin, Ida und dem Oberst Latour würde ich mich sehr freuen.
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