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Jennifer betreibt ihre Forschung mit großer Leidenschaft. Doch was mit einer bahnbrechenden Entdeckung im Bereich der Risikoforschung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Kampf auf Leben und Tod. GlobalENJ – ein global agierender Konzern – spielt dabei die entscheidende Rolle. Seine skrupellosen Aktivitäten sind der Katalysator, der das Ende der Menschheit unwiderruflich einläutet. GlobalENJ setzt alles daran, Jennifer an der Veröffentlichung ihrer Daten zu hindern. Und während die Ereignisse sich überschlagen, nimmt Jennifer nicht nur den Kampf mit einem übermächtigen Gegner auf, sondern tritt auch den tödlichen Wettlauf gegen die Krankheit an, die schon dem Leben ihres Vaters ein jähes Ende gesetzt hat.
Daniel Westland hält kleine Fehler im System für die häufigste Ursache großer Probleme. Deshalb tut er etwas, um sie auszuschalten: Er schreibt, u.a. zusammen mit Ralph Caspers, Christine Henning, Jan Hofer, Prof. Dr. Dieter Kronzucker, Shary Reeves und Marietta Slomka, aber auch im Alleingang. Zuletzt erschien sein Wissenschaftsthriller Schwarze Schwäne bei script5.
Daniel Westland lebt in Hamburg und den USA, ist verheiratet und hat drei Kinder.
Daniel Westland lebt in Hamburg und den USA, ist verheiratet und hat drei Kinder.
Produktdetails
- Verlag: script5
- Seitenzahl: 366
- Erscheinungstermin: 7. März 2012
- Deutsch
- Abmessung: 215mm x 140mm
- Gewicht: 528g
- ISBN-13: 9783839001400
- ISBN-10: 3839001404
- Artikelnr.: 34546004
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Jennifer ist 22 Jahre alt, studiert und arbeitet halbtags für eine Risikoforschung um ihr Studium zu finanzieren. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Jonas lebt sie in einer kleinen, aber feinen Studentenbude… das hört sich nach „NORMAL“ an. Aber weit gefehlt! Jennifer …
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Jennifer ist 22 Jahre alt, studiert und arbeitet halbtags für eine Risikoforschung um ihr Studium zu finanzieren. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Jonas lebt sie in einer kleinen, aber feinen Studentenbude… das hört sich nach „NORMAL“ an. Aber weit gefehlt! Jennifer kommt unbeabsichtigt bei ihren Recherchen auf Internetseiten, die das Milliardenunternehmen GlobalENJ auf den Plan ruft. Was weiß diese Studentin und vor allem, was hat sie mit ihrem Wissen vor?
Jennifer versteht die Welt nicht mehr. Was soll sie denn gefährliches für GlobalENJ herausgefunden? Warum wird sie von skrupellosen Männern gejagt? Klar, sie hat schreckliches errechnet… der Untergang der Menschheit! Aber was hat das mit GlobalENJ zu tun? Nicht nur die Unwissenheit treibt die junge Frau um. Sie ist tot krank und wird bald sterben.
Der Autor Daniel Westland hat mit dem Bio-Thriller „Schwarze Schwäne“ einen informatives, aber niemals langatmiges Buch geschaffen. Die Aussage lässt auch den größten Ignoranten innehalten. Die Zusammenhänge des großen Ganzen sind erschreckend und zugleich faszinierend. Absolut logisch und verständlich wird das Ende der Menschheit mathematisch errechnet. Ich habe mir viele Gedanke über die grenzenlose „Dummheit“ der Menschen gemacht. Aber wie soll das gestoppt werden?
Der Schreibstil ist ab der ersten Seite mitreißend. Sofort ist der Leser gefangen in den Tiefen der Gesichte. Die Charakter der Protagonisten sind durchweg authentisch und sympathisch. Ich hatte schnell ein Bild vor mir. Romantik und Gefühle kommen ebenfalls nicht zu kurz. Das Cover und der Titel bekommen beim Lesen des Buches immer mehr Sinn und passen am Ende perfekt! Allerdings gibt es meiner Meinung nach auch ein paar Schwächen. Bei den spannenden Verfolgungsjagden fand ich es doch oft sehr unrealistisch, dass es eine junge Frau mit mehreren kampferprobten Männern gleichzeitig aufnimmt und fliehen kann. Aber das tut keinen Abbruch um zu sagen: super Thriller mit Hintergrund, absolut empfehlenswert!
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Meine Meinung:
Zunächst muss ich gestehen, dass ich das Buch eigentlich nur wegen des schönen Covers lesen wollte. Auch der Klappentext hat mich überzeugt und die teilweise negativen Leserstimmen haben mich vom Lesen nicht abgehalten sondern eher beflügelt. Nach dem Lesen …
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Meine Meinung:
Zunächst muss ich gestehen, dass ich das Buch eigentlich nur wegen des schönen Covers lesen wollte. Auch der Klappentext hat mich überzeugt und die teilweise negativen Leserstimmen haben mich vom Lesen nicht abgehalten sondern eher beflügelt. Nach dem Lesen kann ich nun leider nur sagen, dass das Buch höchstens durchschnittlich ist. Aber hierzu nun im Detail:
Einer der wichtigsten Aspekte eines Buches ist für mich die Glaubwürdigkeit der Charaktere. Schon auf den ersten Seiten des Buches erfährt der Leser, dass die Protagonistin dem Tode geweiht ist. Das beeinflusst zwar deren Glaubwürdigkeit nicht, aber man steckt sie von Anfang an in die Mitleids-Schublade und sie hat während des Verlaufs (mag sie auch noch so tapfer sein) keine Chance mehr in einem anderen Licht zu erscheinen.
Generell hätte ich mir gewünscht mehr über die Charaktere zu erfahren. Jennifers Vergangenheit wird dem Leser zwar häppchenweise dargestellt, aber zum Beispielt erfährt man erst auf den letzten Seiten, dass sie blond und blauäugig ist. Für mich sind solche Charaktere dann immer erstmal nicht vorstellbar bzw. Jennifer war in meinen Gedanken bis zum Schluss braunhaarig. Kommen dann solche Details zum Ende hin, wird mein gesamtes Bild verworfen und der Charakter hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Es waren immer wieder gute Ansätze da den (Neben)Charakteren Leben einzuhauchen, aber leider sind sie meistens gescheitert oder zu dürftig ausgefallen.
Die Spannung war allerdings durchgängig vorhanden. Schon zu Beginn geschehen einige beunruhigende Dinge und die Geschichte nimmt auf jeder Seite an Fahrt auf. Manche Handlungen wiederholen sich dann leider einmal zu oft, was sich dann schon wieder negativ auf die Spannungskurve auslegen kann. Allerdings ist die spannende Verfolgungsjagd für mich glaubwürdig und das alleine zählt hier.
Das Ende kam mir dann allerdings etwas zu schnell, als die Lösung endlich nahe scheint, verbleiben der Geschichte dann nur noch 40 Seiten inklusive dem Prolog. Hier hätte man vielleicht noch mal ein bisschen mehr Spannung aufbauen können.
Die Grundidee der Story und auch das ernste Hintergrundthema haben mir wirklich gut gefallen. Auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann in wie weit die wissenschaftlichen Fakten stimmen, war es für mich authentisch und nachvollziehbar. Generell hat mich das Thema doch einige Male zum Nachdenken angeregt, was wahrscheinlich durchaus der verfolgte Sinn des Autors war.
Insgesamt liest sich das Buch durch den flüssigen Schreibstil gut, aber an der Umsetzung habe ich dann doch wie oben zu lesen ist einiges zu bemängeln. Zum Ausleihen ist es in Ordnung, kaufen würde ich es mir nicht. Wer Lust auf einen spannenden Öko-Polit-Weltuntergangsszenario-Thriller hat, ist hier richtig.
Bewertung: 3/5 Sterne
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