Sebastian Meschenmoser
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Rotkäppchen hat keine Lust
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Wieder einmal ist der Wolf alleine in seiner Höhle aufgewacht. Er hat Hunger und er fühlt sich bitter. Von seiner Großmutter hat er gelernt: Wer sich bitter fühlt, muss ein süßes Kind fressen! Gesagt, getan. Der Wolf legt sich auf die Lauer und schon nach kurzer Zeit kommt tatsächlich ein Mädchen des Weges. Es trägt eine rote Mütze, hat einen Korb mit Geschenken dabei und: Es ist sehr, sehr schlecht gelaunt ....
Sebastian Meschenmoser, 1980 geboren, studierte bildende Kunst in Mainz. Er ist Autor und Illustrator zahlreicher Bilderbücher, mehrere davon wurden für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. 2019 erschien eine von ihm illustrierte Schmuckausgabe der Unendlichen Geschichte von Michael Ende. Sebastian Meschenmoser lebt mit seiner Familie Berlin.
Produktdetails
- Märchen-Parodien 1
- Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
- 13. Aufl.
- Seitenzahl: 32
- Altersempfehlung: ab 4 Jahren
- Erscheinungstermin: 20. September 2016
- Deutsch
- Abmessung: 287mm x 215mm x 10mm
- Gewicht: 367g
- ISBN-13: 9783522458276
- ISBN-10: 3522458273
- Artikelnr.: 44960837
Herstellerkennzeichnung
Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
info@thienemann-esslinger.de
"[Meschenmoser] zeigt: Wenn Mädchen rebellieren, wird daraus auch eine gute Geschichte." Frankfurter Rundschau 20180706
Dieses Bilderbuch ist eine Rotkäppchenparodie von dem wunderbaren Sebastian Meschenmoser vor. Diese herrlich witzige Geschichte darf in einer Rotkäppchenthemenwoche nicht fehlen.
Der Wolf kriecht aus seiner Höhle und hat mächtigen Hunger. Seine Großmutter hatte einen …
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Dieses Bilderbuch ist eine Rotkäppchenparodie von dem wunderbaren Sebastian Meschenmoser vor. Diese herrlich witzige Geschichte darf in einer Rotkäppchenthemenwoche nicht fehlen.
Der Wolf kriecht aus seiner Höhle und hat mächtigen Hunger. Seine Großmutter hatte einen Merkspruch, wann *wolf* lieber einen Clown, einen Lehrer oder ein süßes Kind fressen sollte. Der Wolf beschließt, er braucht ein süßes Kind in seinem Kochtopf oder Bratpfanne, je nach Rezept, und zieht aus in den Wald. Er findet schnell ein kleines Mädchen, doch noch bevor er sie richtig ansprechen kann, ist sie an ihm vorbeigestapft. Er jagt ihr hinterher, kommt mit ihr ins Gespräch und ist verwundert, wie jemand so wenig von seiner eigenen Großmutter halten und so schlechte Gastgeschenke mitbringen kann. Er fängt an, das Rotkäppchen zu beraten, doch sie ist nicht begeistert und so muss sich der Wolf selbst um die Gastgeschenke kümmern. Bei der Großmutter angekommen läuft alles ganz anders und am Ende finden alle ihr Glück, auch das griesgrämige kleine Rotkäppchen.
Die Illustrationen sind schön, die Figuren wunderbar klischefrei und das Ende überraschend und besonders.
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