Steven Saylor
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Roman Blood
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The highly regarded first book in Steven Saylor's Gordianus series which is being reissued with brand new covers to tie-in with the highly successful look of Roma and Empire.
Steven Saylor is the author of the internationally bestselling historical novels Roma and Empire (which precede Dominus), as well as the acclaimed Roma Sub Rosa series of historical mystery novels featuring Gordianus the Finder, beginning with Roman Blood. His fascination with the ancient world began in childhood when he saw the 1963 movie Cleopatra at a drive-in theater, and continued through his education in history and Classics at the University of Texas as Austin. His first trip to Rome was a life-changing event that propelled him into his 30-year career as a historical novelist. His work has been translated into more than 20 languages, and book tours have taken to many countries, including the U.K. He has appeared on the History channel as an expert on Roman politics and daily life. With Rick Solomon, his husband of 45 years, he divides his time between Berkeley, California and Austin, Texas.
Produktdetails
- Roma Sub Rosa
- Verlag: Little, Brown Book Group
- Seitenzahl: 384
- Erscheinungstermin: 7. April 2011
- Englisch
- Abmessung: 198mm x 131mm x 43mm
- Gewicht: 456g
- ISBN-13: 9781849016056
- ISBN-10: 1849016054
- Artikelnr.: 31727766
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Auf der Suche nach historischen Krimis bin ich auf die „Roma Sub Rosa“-Reihe von Steven Saylor gestoßen. Sein Protagonist Gordianus wird „the Finder“ genannt, da er im alten Rom als eine Art Detektiv arbeitet. „Roman Blood“ ist der erste Fall der Reihe, …
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Auf der Suche nach historischen Krimis bin ich auf die „Roma Sub Rosa“-Reihe von Steven Saylor gestoßen. Sein Protagonist Gordianus wird „the Finder“ genannt, da er im alten Rom als eine Art Detektiv arbeitet. „Roman Blood“ ist der erste Fall der Reihe, spielt im Jahr 80 v. Chr. und entspinnt anhand von Ciceros erster überlieferten Verteidigungsrede – „Pro Sex. Roscio Amerino“ – einen durchaus spannenden Krimi. Denn Cicero beauftragt Gordianus damit, entlastendes Material für seine Verteidigung zu finden. Sein Klient Sextus Roscius wird beschuldigt, seinen Vater ermordet zu haben, und ihn erwartet bei einem Schuldspruch eine überaus grausame Strafe. Meist mit Ciceros Sklaven Tiro an seiner Seite spürt Gordianus Zeugen des Mordes im verwinkelten Rom auf; er forscht aber auch in Ameria, wo die Familie Roscius ihre Ländereien hat. Und bald wird klar, dass der Fall eine politisch gefährliche Dimension hat, denn die Spuren führen zu einem Günstling des alternden Diktators Sulla …
„Roman Blood“ hat mir ganz gut gefallen, da die Stimmung im von den Proskriptionen geplagten Rom, das politische System der Zeit und die handelnden Charaktere treffend und detailliert beschrieben sind. Als Fan der SPQR-Reihe muss ich aber sagen: die finde ich viel besser, auch wenn Steven Saylor sprachlich sicher gewandter ist als John Maddox Roberts. Aber seine Figur des Gordianus erscheint mir ein bisschen zu modern, und dem Erzählstil fehlt die Leichtigkeit und der Humor, die ich an den SPQR-Krimis schätze. Fazit: Clever konstruierter, solider Krimi, manchmal aber etwas langatmig. Löst in mir keine Suchtgefühle nach den weiteren Fällen der Reihe aus (es gibt noch 13 Bände).
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