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Der Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute kann oft nicht mehr durch die öffentliche Hand befriedigt werden. Auch der Börsenbetrieb ist gleichzeitig kostenintensiv und von höchstem öffentlichen Interesse. Diesbezüglich untersucht der Autor unter Heranziehung der Anwendungsbeispiele im Recht der Börsen und Landesbanken das Kooperationsmodell der Anstaltsträgerbeleihung, welches die Einbindung privater Ressourcen und den öffentlichen Auftrag in Einklang bringen soll. Der Autor liefert mit dieser Arbeit eine dogmatische Einordnung und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die…mehr

Produktbeschreibung
Der Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute kann oft nicht mehr durch die öffentliche Hand befriedigt werden. Auch der Börsenbetrieb ist gleichzeitig kostenintensiv und von höchstem öffentlichen Interesse. Diesbezüglich untersucht der Autor unter Heranziehung der Anwendungsbeispiele im Recht der Börsen und Landesbanken das Kooperationsmodell der Anstaltsträgerbeleihung, welches die Einbindung privater Ressourcen und den öffentlichen Auftrag in Einklang bringen soll. Der Autor liefert mit dieser Arbeit eine dogmatische Einordnung und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Möglichkeiten staatlicher Steuerung sowie demokratischer Legitimation. Dem folgend untersucht er die Haftungsbeziehungen und rundet die Betrachtung mit Kapiteln zum Vergabe- und Bilanzrecht ab.
Autorenporträt
Der Autor: Stefan Bressler studierte Rechtswissenschaften in Gießen und absolvierte dort 2004 sein Erstes Staatsexamen. Im Anschluss arbeitete er an der Universität Gießen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bank- und Kapitalmarktrecht. Sein Zweites Staatsexamen legte er 2008 ab und arbeitet seitdem als Anwalt.