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Dank der zunehmenden Lebenserwartung der Menschen steigt auch die Wahrscheinlichkeit der Multimorbidität und der damit verbundenen Pflegebedürftigkeit im höheren Alter. Obwohl die Mehrheit der Pflegebedürftigen zuhause betreut wird, verbringt zumindest jeder fünfte Mensch sein letztes Lebensjahr in einem Pflegeheim. Der Entschluss in ein Pflegeheim zu ziehen, wird von vielen Betroffenen als einschneidendes Erlebnis empfunden. Wie ergeht es Menschen, die unerwartet oder auch unzureichend vorbereitet in ein Pflegeheim übersiedeln müssen? Fremde Menschen dringen in ihr soziales Umfeld ein und…mehr

Produktbeschreibung
Dank der zunehmenden Lebenserwartung der Menschen steigt auch die Wahrscheinlichkeit der Multimorbidität und der damit verbundenen Pflegebedürftigkeit im höheren Alter. Obwohl die Mehrheit der Pflegebedürftigen zuhause betreut wird, verbringt zumindest jeder fünfte Mensch sein letztes Lebensjahr in einem Pflegeheim. Der Entschluss in ein Pflegeheim zu ziehen, wird von vielen Betroffenen als einschneidendes Erlebnis empfunden. Wie ergeht es Menschen, die unerwartet oder auch unzureichend vorbereitet in ein Pflegeheim übersiedeln müssen? Fremde Menschen dringen in ihr soziales Umfeld ein und erzeugen Unbehagen, Unsicherheit und viele Ängste. Bei der Entstehung von psychischem Hospitalismus wirken verschiedene Faktoren mit, die jedoch nicht einzeln auftreten, sondern ineinandergreifen und sich bei jedem alten Menschen individuell auswirken. Sowohl die Institution Pflegeheim als auch die Ursachen und Umstände eines Heimeinzugs können dieses Krankheitsbild auslösen Die vorliegende Publikation von Birgit Greßl hilft psychischen Hospitalismus zu verstehen und zeigt mögliche Präventivmaßnahmen auf, die diesem häufig auftretendem Krankeitsbild entgegenwirken könnten.
Autorenporträt
Birgit Greßl,MSc ist Gesundheits- u. Krankenschwester. Sie leitet seit 1996 ein Pflegeheim der Volkshilfe Steiermark. Im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte sie die Ausbildung zur Gerontologin und erlangte somit neue Perspektiven für die individuellen Anforderungen des Alterns sowie für die Auseinandersetzung mit dem geriatrischen Alltag.