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Der Roman einer großen Epoche der Prager Kulturgeschichte, erzählt von einem, der zu ihrer Größe beitrug.Das »Prager Tagblatt« war die bedeutendste deutschsprachige Zeitung der Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit - liberal, offen und immer bestrebt, der tschechisch-deutschen Verständigung zu dienen. Max Brod schildert in seinem Roman das Innenleben der Redaktion, der er selbst als Literatur-, Musik- und Theaterkritiker angehörte. Er erzählt vom Prager Nachtleben und wie politische Ereignisse einer unruhigen Zeit Einfluss auf Leben und Arbeit nahmen. Die anschauliche Schilderung des…mehr

Produktbeschreibung
Der Roman einer großen Epoche der Prager Kulturgeschichte, erzählt von einem, der zu ihrer Größe beitrug.Das »Prager Tagblatt« war die bedeutendste deutschsprachige Zeitung der Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit - liberal, offen und immer bestrebt, der tschechisch-deutschen Verständigung zu dienen. Max Brod schildert in seinem Roman das Innenleben der Redaktion, der er selbst als Literatur-, Musik- und Theaterkritiker angehörte. Er erzählt vom Prager Nachtleben und wie politische Ereignisse einer unruhigen Zeit Einfluss auf Leben und Arbeit nahmen. Die anschauliche Schilderung des Redaktionsalltags wird ergänzt durch eine Liebesgeschichte des Erzählers zu einer schönen und rätselhaften Frau, aber auch durch eine Nebenhandlung: Der Redakteur Fliegel hat auf der Prager Kleinseite eine Sonntagsschule für behinderte Kinder gegründet und lebt das, wofür die »Skribenten« schreiben: er ist vorbildlich.
Autorenporträt
Max Brod (1884-1968) war vor und nach dem Ersten Weltkrieg einer der bekanntesten Vertreter der Prager deutschsprachigen Literatur, heute ist er vor allem als Herausgeber der Werke Franz Kafkas berühmt.
Rezensionen
»Brod ist ein souveräner Erzähler des psychologischen Realismus, von lebendigem, elegantem Stil, um eigenwillige Formulierungen nie verlegen.« (Norbert Elmar Schmid, Ostbayerisches Magazin Lichtung, Oktober 2016) »Wie es beim 'Prager Tagblatt' einst zuging, erfährt man aus Max Brods Aufzeichnungen lebhaft« (Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten, 08.12.2016) »Die neue Werkausgabe bietet (...) die Möglichkeit (...) ein in Vergessenheit geratenes Werk (wieder) zu entdecken.« (Steffen Höhne, Stifter Jahrbuch, Neue Folge 30, 2016)