184,95 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Versandfertig in 6-10 Tagen
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

Die Sammlung, Selektion und Anordnung der Fragmente und Testimonien der porphyrianischen Schrift Gegen die Christen (entstanden nach 270/271 n.Chr.) gestaltet sich seit über 100 Jahren schwierig: Nicht alle Texte, die Adolf von Harnack (1916) und andere dieser Schrift zugeordnet haben, können Porphyrios sicher zugewiesen werden.
Die vorliegende neue Sammlung bietet nicht nur einen aktualisierten Bestand von 132 Texten, welcher die neuesten Forschungsergebnisse aufgreift, sondern auch eine Textzusammenstellung, die erstmals zwischen authentischen Fragmenten und Testimonien einerseits und
…mehr

Produktbeschreibung
Die Sammlung, Selektion und Anordnung der Fragmente und Testimonien der porphyrianischen Schrift Gegen die Christen (entstanden nach 270/271 n.Chr.) gestaltet sich seit über 100 Jahren schwierig: Nicht alle Texte, die Adolf von Harnack (1916) und andere dieser Schrift zugeordnet haben, können Porphyrios sicher zugewiesen werden.

Die vorliegende neue Sammlung bietet nicht nur einen aktualisierten Bestand von 132 Texten, welcher die neuesten Forschungsergebnisse aufgreift, sondern auch eine Textzusammenstellung, die erstmals zwischen authentischen Fragmenten und Testimonien einerseits und Dubia andererseits unterscheidet. Die Partien des anonymen Hellenen aus dem Apokritikos des Makarios Magnes, welche in alle bisherigen Ausgaben von Contra Christianos aufgenommen wurden, sind aus dem Textbestand ausgeschieden.

Durch die deutsche Übersetzung und Erstkommentierung werden die überlieferten Textbruchstücke vollständig erschlossen. Zudem wird Contra Christianos in den größeren Zusammenhang einer Konkurrenz zwischen paganen Platonikern und Christen eingebettet und als Zeugnis einer Bedrohungskommunikation des Porphyrios interpretiert.
Autorenporträt
Matthias Becker, Georg-August-Universität Göttingen.
Rezensionen
"Ein weiterer Pluspunkt zum Schluss: Beckers Buch ist sehr sorgfältig redigiert und mit umfangreichen Registern versehen, die die Benutzung sehr erleichtern."
Wolfram Kinzig in: Historische Zeitschrift 305 (2017): 170-173