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Die Angriffe auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001 sind zur Chiffre des Terrors unserer Tage geworden. Durch die Fokussierung auf diese Ereignisse besteht allerdings die Gefahr zu verkennen, dass der Terror nicht alleine, nicht einmal in erster Linie, eine internationale Dimension hat. In aller Regel findet er seinen Nährboden bei heimischen Erscheinungen, zwischen denen die Grenzen fließend sind. Es liegt also nahe, sich um eine Klärung der Frage zu bemühen, wann eine politische Bewegung noch als populistisch gelten kann und wann sie als…mehr

Produktbeschreibung
Die Angriffe auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington am 11. September 2001 sind zur Chiffre des Terrors unserer Tage geworden. Durch die Fokussierung auf diese Ereignisse besteht allerdings die Gefahr zu verkennen, dass der Terror nicht alleine, nicht einmal in erster Linie, eine internationale Dimension hat. In aller Regel findet er seinen Nährboden bei heimischen Erscheinungen, zwischen denen die Grenzen fließend sind. Es liegt also nahe, sich um eine Klärung der Frage zu bemühen, wann eine politische Bewegung noch als populistisch gelten kann und wann sie als extremistisch anzusehen ist. Unter welchen Umständen greifen extremistische Bewegungen zu terroristischer Gewalt? Welche parteiförmige Ausprägung haben in Deutschland Populismus und Extremismus? Und gibt es Verbindungen zum terroristischen NSU? Oder haben wir es hier mit einem ganz neuen Phänomen zu tun? Das sind einige der Fragen, die der vorliegende Band aufgreift.
Autorenporträt
Dr. Gisela Diewald-Kerkmann Apl. Professorin für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Bielefeld, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie Dr. Florian Hartleb Koordinator für Politikanalysen und Parteienforschung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöfertsr. 23, 10785 Berlin Eva-Maria Heinke Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der RWTH Aachen, Schwerpunkt Gewaltsoziologie Dr. Eckhard Jesse Professor für Politikwissenschaft an der TU Chemnitz, Thüringer Weg 9, 09126 Chemnitz Dr. Stefan Schieren Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Dr. Fabian Virchow Professor für Theorien der Gesellschaft und Theorien politischen Handelns, Leiter des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus an der FH Düsseldorf, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf