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Im Fokus der Projektdurchführungsplanung stehen die beiden Teilbereiche der Ablauf- und Bereitstellungsplanung. Während sich die Ablaufplanung mit der effizienten zeitlichen Einbindung von Projektaufgaben in den unternehmerischen Leistungsprozeß auseinandersetzt, beschäftigt sich die Bereitstellungsplanung mit dem effizienten Einsatz und der effizienten zur Verfügungstellung der knappen Ressource "Arbeitskraft" zur Bearbeitung unternehmerischer Aufgaben. Im ersten Schritt werden die beiden Teilbereiche der Projektdurchführungsplanung einer isolierten Betrachtung unterzogen. Problembereiche und…mehr

Produktbeschreibung
Im Fokus der Projektdurchführungsplanung stehen die beiden Teilbereiche der Ablauf- und Bereitstellungsplanung. Während sich die Ablaufplanung mit der effizienten zeitlichen Einbindung von Projektaufgaben in den unternehmerischen Leistungsprozeß auseinandersetzt, beschäftigt sich die Bereitstellungsplanung mit dem effizienten Einsatz und der effizienten zur Verfügungstellung der knappen Ressource "Arbeitskraft" zur Bearbeitung unternehmerischer Aufgaben. Im ersten Schritt werden die beiden Teilbereiche der Projektdurchführungsplanung einer isolierten Betrachtung unterzogen. Problembereiche und damit potentielle Teilbereiche der Ablaufplanung sind Aufgabendauern, -reihenfolgen und -termine, die zu vier unterschiedlichen ablauftheoretischen Planungssituationen zusammengefaßt und in linearen Entscheidungskalkülen zur modelltheoretischen Reife geführt werden. Grundlage der Bereitstellungsplanung sind die personalwirtschaftlichen Problembereiche Personalbedarf, - einsatz, -ausstatung etc. Diese werden - in Abhängigkeit vom Informationsstand des Entscheiders - ebenfalls zu unterschiedlichen Entscheidungssituationen kombiniert werden. Den personalwirtschaftlichen Abstimmungserfordernissen wird durch die explizite bzw. implizite Abstimmung der Problembereiche entsprochen. Den Interdependenzen zwischen Ablauf- und Personalbereitstellungsplanung wird durch eine integrierte Vorgehensweise Rechnung getragen, die in einem sukzessiven und einem simultanen Planungsvorgehen mündet. Während der Entscheider bei einer sukzessiven Vorgehensweise mit Reihenfolge- und Schnittstellenproblemen bzw. einer damit verbundenen Suboptimalität der Lösungsgüte konfrontiert wird, dominieren Komplexitätsprobleme eine simultane Vorgehensweise. Grundlage aller modelltheoretischen Überlegungen sind Verfahren der linearen bzw. der gemischt-ganzzahligen Optimierung. Die Überlegungen werden durch Beipiele unterstützt.