Nicht lieferbar

Nummer sechs
Roman
Übersetzung: Vagt, Sigrid
Versandkostenfrei!
Nicht lieferbar
Vorgestellt in Elke Heidenreichs LESEN! vom 09.12.2003!"Die Geschichte hat mich so berührt. Es ist ein Buch über Versäumnisse, über Dinge, die man nicht mehr nachholen kann. Es ist auch ein Buch über diese kindliche Ungerechtigkeit, die man sein Leben lang bis zum Tod vermutlich mit sich herumträgt." (Senta Berger)Fanny ist das jüngste der Geschwister, Nummer sechs, wie der Vater sie gerne nannte. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpfte. Jetzt ist er alt, und Fanny hat es übernommen, ihn zu versorgen. Eine letzte Chance fü...
Vorgestellt in Elke Heidenreichs LESEN! vom 09.12.2003!
"Die Geschichte hat mich so berührt. Es ist ein Buch über Versäumnisse, über Dinge, die man nicht mehr nachholen kann. Es ist auch ein Buch über diese kindliche Ungerechtigkeit, die man sein Leben lang bis zum Tod vermutlich mit sich herumträgt."
(Senta Berger)
Fanny ist das jüngste der Geschwister, Nummer sechs, wie der Vater sie gerne nannte. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpfte. Jetzt ist er alt, und Fanny hat es übernommen, ihn zu versorgen. Eine letzte Chance für sie, ihm endlich nahe zu kommen? Eine vorsichtige Annäherung findet statt, aber im Grunde ist es zu spät. Der alte Mann ist nicht mehr der autoritäre bewunderte Patriarch von früher, der ihr ganzes Leben geprägt hat, und von dem sie so gerne wüsste, was für ein Mensch er wirklich war.
Die Autorin erzählt hier mit großer Eindringlichkeit die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer Identität.
"Die Geschichte hat mich so berührt. Es ist ein Buch über Versäumnisse, über Dinge, die man nicht mehr nachholen kann. Es ist auch ein Buch über diese kindliche Ungerechtigkeit, die man sein Leben lang bis zum Tod vermutlich mit sich herumträgt."
(Senta Berger)
Fanny ist das jüngste der Geschwister, Nummer sechs, wie der Vater sie gerne nannte. Der geliebte, stets anderweitig beschäftigte Vater, um dessen Anerkennung sie ein Leben lang kämpfte. Jetzt ist er alt, und Fanny hat es übernommen, ihn zu versorgen. Eine letzte Chance für sie, ihm endlich nahe zu kommen? Eine vorsichtige Annäherung findet statt, aber im Grunde ist es zu spät. Der alte Mann ist nicht mehr der autoritäre bewunderte Patriarch von früher, der ihr ganzes Leben geprägt hat, und von dem sie so gerne wüsste, was für ein Mensch er wirklich war.
Die Autorin erzählt hier mit großer Eindringlichkeit die Geschichte einer Frau auf der Suche nach ihrer Identität.