
Nasssynthese von dünnen Zinkoxidschichten und whorlförmigen Nanostrukturen
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Eine einfache Methode zur Synthese ringförmiger Zinkoxid (ZnO)-Nanostrukturen unter hydrothermalen Bedingungen mit ZnSO4, flüssigem Ammoniak und doppelt destilliertem Wasser. Bei dieser Technik wird die Tropfenbeschichtung mit der Spin-Coating-Verfahren (SILAR) kombiniert, um dünne ZnO-Schichten zu erzeugen. Die Proben wurden mit XRD, SEM, FTIR und UV-Vis-Spektroskopie charakterisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die durchschnittliche Kristallgröße der ZnO-Nanostruktur etwa 500 nm beträgt und unter hydrothermalen Bedingungen leicht synthetisiert werden kann. Die UV-Vis-Absorptionsspektre...
Eine einfache Methode zur Synthese ringförmiger Zinkoxid (ZnO)-Nanostrukturen unter hydrothermalen Bedingungen mit ZnSO4, flüssigem Ammoniak und doppelt destilliertem Wasser. Bei dieser Technik wird die Tropfenbeschichtung mit der Spin-Coating-Verfahren (SILAR) kombiniert, um dünne ZnO-Schichten zu erzeugen. Die Proben wurden mit XRD, SEM, FTIR und UV-Vis-Spektroskopie charakterisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die durchschnittliche Kristallgröße der ZnO-Nanostruktur etwa 500 nm beträgt und unter hydrothermalen Bedingungen leicht synthetisiert werden kann. Die UV-Vis-Absorptionsspektren deuten darauf hin, dass die Energie der ZnO-Nanopartikel etwa 3,4 eV mit einer Absorptionswellenlänge <370 nm beträgt. Die Studie zeigt auch, dass die blumenartigen ZnO-Nanostrukturen leicht mit hydrothermalen Methoden synthetisiert werden können, während die ZnO-Dünnschichten eine größere Anzahl von SILAR-Zyklen benötigen, um synthetisiert zu werden.