Nenad Velickovic
Gebundenes Buch
Nachtgäste
Roman
Mitarbeit: Kunert, Frank;Übersetzung: Antkowiak, Barbara
PAYBACK Punkte
0 °P sammeln!
Mit entwaffnendem Humor entlarvt dieses Buch die Logik der ErwachsenenweltMaja ist achtzehn Jahre alt, sie sollte Besseres zu tun haben, als in einem Keller zu sitzen und zu schreiben. Aber draußen ist Krieg, ständig kracht es irgendwo, Granaten regnen auf Sarajevo. Und drinnen, im Untergeschoß eines Museums, hat sich eine Notgemeinschaft zusammengefunden, die dem Schrecken trotzt: die vegetarische Mutter mit einem Hang zur Esoterik, die Großmutter und ihr eifersüchtig gehüteter Koffer, der Halbbruder und seine schwangere Frau, die ihre Hypochondrie pflegt, der Vater als Direktor des Mus...
Mit entwaffnendem Humor entlarvt dieses Buch die Logik der Erwachsenenwelt
Maja ist achtzehn Jahre alt, sie sollte Besseres zu tun haben, als in einem Keller zu sitzen und zu schreiben. Aber draußen ist Krieg, ständig kracht es irgendwo, Granaten regnen auf Sarajevo. Und drinnen, im Untergeschoß eines Museums, hat sich eine Notgemeinschaft zusammengefunden, die dem Schrecken trotzt: die vegetarische Mutter mit einem Hang zur Esoterik, die Großmutter und ihr eifersüchtig gehüteter Koffer, der Halbbruder und seine schwangere Frau, die ihre Hypochondrie pflegt, der Vater als Direktor des Museums, zwei Partisanen und der Hund Sniffy. Den Zumutungen ihrer Lage begegnet Maja mit entwaffnendem Humor und Scharfsinn. Und sie nimmt sich auch kein Blatt vor den Mund, wann immer ihr die Erwachsenen mit Worthülsen, Phrasen und Vorurteilen die Welt erklären wollen.
Nenad Velickovics gefeierter Roman, vor dreißig Jahren erstmals erschienen, nimmt dem Krieg jede Heroik und setzt seinerHeimatstadt Sarajevo zugleich ein Denkmal. Es ist ansteckend komisch und tief berührend zu sehen, wie sich aus der vermeintlich naiven, offenherzigen Perspektive seiner Hauptfigur der Horror des Krieges in etwas verwandelt, das uns Mut machen kann.
Maja ist achtzehn Jahre alt, sie sollte Besseres zu tun haben, als in einem Keller zu sitzen und zu schreiben. Aber draußen ist Krieg, ständig kracht es irgendwo, Granaten regnen auf Sarajevo. Und drinnen, im Untergeschoß eines Museums, hat sich eine Notgemeinschaft zusammengefunden, die dem Schrecken trotzt: die vegetarische Mutter mit einem Hang zur Esoterik, die Großmutter und ihr eifersüchtig gehüteter Koffer, der Halbbruder und seine schwangere Frau, die ihre Hypochondrie pflegt, der Vater als Direktor des Museums, zwei Partisanen und der Hund Sniffy. Den Zumutungen ihrer Lage begegnet Maja mit entwaffnendem Humor und Scharfsinn. Und sie nimmt sich auch kein Blatt vor den Mund, wann immer ihr die Erwachsenen mit Worthülsen, Phrasen und Vorurteilen die Welt erklären wollen.
Nenad Velickovics gefeierter Roman, vor dreißig Jahren erstmals erschienen, nimmt dem Krieg jede Heroik und setzt seinerHeimatstadt Sarajevo zugleich ein Denkmal. Es ist ansteckend komisch und tief berührend zu sehen, wie sich aus der vermeintlich naiven, offenherzigen Perspektive seiner Hauptfigur der Horror des Krieges in etwas verwandelt, das uns Mut machen kann.
Nenad Veli¿kovi¿ wurde 1962 in Sarajevo geboren, wo er noch heute als Autor, Universitätsdozent für Literatur und Publizist lebt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen mehrere Romane und Erzählbände, einige sind in deutscher, italienischer, ungarischer, mazedonischer, bulgarischer, englischer, polnischer, slowakischer und slowenischer Übersetzung erschienen. Als Initiator, Redakteur und Beiträger hat er an zahlreichen Zeitschriften mitgewirkt, außerdem war er Mitinhaber der Literaturwerkstatt Omnibus.Zuletzt auf Deutsch: 'Nachtgäste' (2025).
Produktdetails
- Verlag: Jung und Jung
- Originaltitel: Kona¿ari
- Seitenzahl: 240
- Erscheinungstermin: 23. Januar 2025
- Deutsch
- Abmessung: 208mm x 130mm x 25mm
- Gewicht: 359g
- ISBN-13: 9783990274118
- ISBN-10: 3990274112
- Artikelnr.: 72005009
Herstellerkennzeichnung
Jung und Jung Verlag GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 1
5020 Salzburg, AT
office@jungundjung.at
»Das ist das beste Buch über Krieg, das ich gelesen habe.«Sasa Stanisic
Wenn dir Radio Sarajevo von Tijan Sila gefallen hat, dann ist vielleicht auch NACHTGÄSTE etwas für dich. 30 Jahre ist es her, dass der Krieg in Bosnien beendet wurde, die Belagerung von Sarajevo, die mit 1425 Tagen als die längste Belagerung einer Stadt im 20.Jahrhundert in die …
Mehr
Wenn dir Radio Sarajevo von Tijan Sila gefallen hat, dann ist vielleicht auch NACHTGÄSTE etwas für dich. 30 Jahre ist es her, dass der Krieg in Bosnien beendet wurde, die Belagerung von Sarajevo, die mit 1425 Tagen als die längste Belagerung einer Stadt im 20.Jahrhundert in die Geschichte eingegangen ist, dauerte sogar offiziell bis zum 29. Februar 1996. Nenad Veličković ist mit NACHTGÄSTE so nahe dran, wie es nur möglich ist, schrieb der Sarajevoer sein Debüt doch in der Zeit der Belagerung und veröffentliche es auch sofort. 1997 erschien es in der Übersetzung von Barbara Antkowiak in dem DDR-Verlag Volk und Welt, der 2000 im Luchterhand Verlag aufging. Zum 30. Jahrestag des Daytoner Friedensabkommens, legt der österreichische Verlag Jung & Jung den Klassiker der Bosnischen Kriegsliteratur noch einmal auf.
Keine Angst vor der Lektüre, natürlich ist Krieg und Belagerung düster, doch balanciert Veličković die Schrecken des Krieges mit Humor, Absurditäten, Liebe und einem offen-naiv-entlarvenden Blick einer 18jährigen aus.
Maja hat sich vorgenommen ein Buch zu schreiben, oder Tagebuch, nein es soll ein Buch, ein richtiger Roman werden. Ihr Vater ist Museumsdirektor, ein Intellektueller, und ihre Mama liebt die Esoterik, vegetarische Experimente, Yoga, Vorhersagen und alle anderen um sich herum. Majas Halbbruder Davor, dessen Vater in Belgrad lebt, erwartet mit seiner leidenden Sanja ein Kind und sein Dalmatiner Sniffi folgt ihm überall hin. Oma ist Jüdin, sie sieht sehr viel älter aus, als sie ist, benimmt sich aber um so jünger, ihr geheim gehütetes Köfferchen macht alle vor Neugier wahnsinnig, bald wird sie bestimmt ihr Leben aushauchen. Als die Belagerung beginnt, werden die Stadtviertel abgesperrt und aufgeteilt, den Kontakt zu ihren Freundinnen verliert Maja, auch ihren serbischen Lehrer kann sie nichts mehr fragen, die Telefone sind tot, auf die andere Seite oder gar raus kommt niemand mehr ohne Geld oder Connections. Da das Museum einen Keller hat, ziehen sie alle ins Museum.
... (1|2) Der Pförtner Brčko und sein Freund Julio bekommen auch Platz, während draußen die Granaten fliegen, serbische Paramilitärs aus den Bergen um Sarajevo ins Tal auf alle schießen, die auf der falschen Seite gelandet sind, die Lebensmittel rationiert werden und eine unübersichtliche Mangel- ubd Tauschwirtschaft entsteht.
Wer was ist und warum gekämpft wird, versucht Maja zu verstehen und kommt den Gerüchten und Erklärungen nicht hinterher. Der Haufen im Museum widersetzt sich auch Gewissheiten und eindeutigen neuen Identitäten, ganz anders als die ebenfalls geflüchtete und ihre Religion neuentdeckende Fata mit ihrem Junez, die Maja aufgrund ihres Eifers und ihrer Neugier Mrs. Flintstone nennt. Während Davor vorspielt, weiter beim Radio zu arbeiten, steigt Junez in den Brigaden auf und irgendwann Davor aufs Dach, dass er kämpfen soll. Brčko und Julio schlawinern sich während dessen durch, bringen allerhand, doch bevor es genutzt werden kann, ist es schon wieder weitergetauscht. Was wohl in Omas Köfferchen ist? Wird das Baby auf die Welt kommen? Schaffen es Brčko und Julio, in einem selbstgenähten Heizluftballon aus Sarajevo fliehen? Oder Davor zu seinem Vater nach Belgrad irgendwie mit Hilfe der UNPROFOR? Kommt Sanja mit? Kann Mama ihre vegetarische Kost durchhalten und die anderen von Seitan und Algen überzeugen? Und die wichtigste Frage, wird Maja es schaffen, einen Roman zu schreiben?
.
... (2|2) Auch wenn vieles heiter im Buch ist, macht es sich nirgends lustig. NACHTGÄSTE zeigt eher, wie Normalitäten sich verschieben, wie der Horror eines Krieges in den Alltag einkehrt und wie Menschen in ihrem Überlebenswillen phantasievoll und erfinderisch werden. Die gleichbleibende Spannung und der Versuch aus ihr mit spektakulären Ausbrüchen zu entfliehen mit der gleichzeitigen Angst vor einem herunterfallen aus der Ballance, spiegelt die sich ziehende Belagerungssituation. Ihre Auswirkungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebebe deuten sich zwar schon an, können aber noch nicht vorweg genommen werden. NACHTGÄSTE ist sehr lesenswert trotz kleiner gramatikalischer Umständlichkeiten und Schreibweisen in der Übersetzung, die den Lesefluss aber nicht störten.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Majas Tagebuch-Roman-Chronik
In diesem Buch, dass durch die 18jährige Erzählerin Maja eine Tagebuch-Roman-Form hat, wird eindringlich gezeigt, was die Belagerung Sarajewos im Bosnienkrieg für die Menschen bedeutete.
Verstecken, Gefahr durch Granatbeschüsse, Mangel an Strom …
Mehr
Majas Tagebuch-Roman-Chronik
In diesem Buch, dass durch die 18jährige Erzählerin Maja eine Tagebuch-Roman-Form hat, wird eindringlich gezeigt, was die Belagerung Sarajewos im Bosnienkrieg für die Menschen bedeutete.
Verstecken, Gefahr durch Granatbeschüsse, Mangel an Strom und Wasser. Hoffnungslosigkeit.
Maja schreibt um sich abzulenken.
Die Familie versteckt sich in einem Museum. Die Eltern versuchen, alle zusammenzuhalten.
Majas Bruder ist von der Einberufung bedroht, der er sich entziehen möchte. Seine Frau ist schwanger. Die Großmutter stirbt. Außerdem sind noch der Museumswärter Brkic und sein Kumpel Julio im Museum.
Nenad Velickovic Stil ist detailliert und genau und er vermittelt ein Gefühl. Die gewählte Form funktioniert.
Das Buch ist schon 1995 geschrieben, also zeitlich noch nahe an den Ereignissen dran und der Text wirkt mit Mayas Empfindungen, Beobachtungen und Details entsprechend auf den Leser ein.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
In Nenad Veličkovićs Roman „Nachtgäste“ tritt die Erzählerin Maja, eine fiktive achtzehnjährige Protagonistin, im Stil eines Tagebuchs mit den Lesern in direkten Dialog. Als angehende Autorin schreibt sie während des Bosnienkrieges über ihr Erleben, …
Mehr
In Nenad Veličkovićs Roman „Nachtgäste“ tritt die Erzählerin Maja, eine fiktive achtzehnjährige Protagonistin, im Stil eines Tagebuchs mit den Lesern in direkten Dialog. Als angehende Autorin schreibt sie während des Bosnienkrieges über ihr Erleben, während sie sich mit ihrer Familie und anderen Schutzsuchenden im Untergeschoss eines Museums versteckt. Dabei gelingt es ihr auf bemerkenswerte Weise, sowohl die Schrecken des Kriegs als auch die zwischenmenschlichen Dynamiken in ihrem Versteck aufzugreifen. Nach 30 Jahren seit seiner Entstehung ist der Roman noch immer von Relevanz.
Schon in ihrer direkten Ansprache schätzt Maja ihre Leserschaft gut ein: Sie geht davon aus, dass viele europäische Leser kaum Berührungspunkte mit dem Krieg in Sarajevo hatten. Diese Annahme ist zutreffend, denn trotz der zeitgeschichtlichen Nähe wird der Bosnienkrieg selten in der europäischen Gegenwartsliteratur thematisiert. Hier setzt Veličkovićs Roman an: Er bietet nicht nur einen Zugang für Interessierte, sondern auch für weniger kundige Leser, die durch Majas Perspektive an die Hand genommen werden. Die Erzählung im Tagebuchformat ermöglicht eine intime Sicht auf die Ereignisse, die von einer jugendlichen Offenheit und Ehrlichkeit geprägt ist.
Maja schildert ihr Leben während des Kriegs aus der Isolation eines Kellers heraus. Während draußen Granaten explodieren, hält sie in ihrem Tagebuch die Geschehnisse fest – eine berührende Mischung aus Poesie und schonungsloser Klarheit. Doch „Nachtgäste“ ist nicht nur ein Roman über Krieg; er handelt ebenso von den Eigenheiten der Menschen, mit denen Maja ihr Schicksal teilt. Das menschliche Miteinander, die Konflikte und skurrilen Eigenarten der Schutzsuchenden, verleiht dem Roman eine unerwartete Leichtigkeit, die mit dem ernsten Hintergrund des Krieges kontrastiert.
Die Frische und Leichtigkeit der Erzählung verdankt sich vor allem Majas Perspektive. Ihr Blick auf die Dinge wirkt oft kindlich und naiv, ohne dabei unreflektiert zu sein. Trotz der grausamen Realität um sie herum bewahrt sie eine optimistische Grundhaltung. Das Schreiben ist für Maja mehr als ein Mittel zur Dokumentation – es ist ihre Lebenslinie. Durch das Tagebuch strukturiert sie ihre Gedanken, ordnet ihre Gefühle und verleiht ihrem Leben in der Isolation einen Sinn.
Bemerkenswert ist, wie Maja in ihrem Tagebuch mit den Erwachsenen umgeht. Sie beschreibt diese mit einer Unverblümtheit, die nur eine Jugendliche in ihrer Lage aufbringen kann. Dadurch wird die Dynamik innerhalb des Verstecks noch intensiver greifbar. Der Roman lebt von dieser subjektiven Sichtweise: Alles wird aus Majas eingeschränktem Blickwinkel erzählt. Politische Verwicklungen oder die Beweggründe der helfenden Staaten werden nur gestreift und aus Majas Perspektive interpretiert. Diese Begrenzung ist keine Schwäche, sondern eine der Stärken des Romans. Sie macht die Gedankenwelt einer jungen Frau in einer Ausnahmesituation zutiefst nachvollziehbar und authentisch.
Die Sprache des Romans ist ebenso bemerkenswert. Sie ist einfach, direkt und bleibt stets der Protagonistin verbunden. Veličković verzichtet bewusst auf intellektuelle Phrasen oder komplizierte Strukturen. Stattdessen ist die Sprache ungeschliffen und ehrlich – angepasst an Majas jugendliches Wesen. Hier sei auch die Übersetzerin Barbara Antkowiak gelobt, die Majas Stimme auf gelungene Weise ins Deutsche überträgt. Ihre Arbeit bringt die Authentizität und den Stil des Originals hervorragend zur Geltung.
„Nachtgäste“ ist kein Roman, der den Anspruch erhebt, den Bosnienkrieg umfassend zu erklären. Er konzentriert sich auf ein Einzelschicksal und zeigt den Alltag einer jungen Frau, die zwischen Angst und Hoffnung pendelt. Der Fokus liegt auf dem individuellen Erleben und dem Versuch, dem Leben trotz widrigster Umstände Bedeutung zu verleihen.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Nachdem ich kürzlich „Radio Sarajevo“ von Tijan Sila gelesen hatte, wurde ich nun auf „Nachtgäste“ aufmerksam.
Die Ich-Erzählerin Maja, eine fiktive junge Erwachsene, deren Wunsch es ist, Schriftstellerin zu werden, erzählt tagebuchartig von ihrem …
Mehr
Nachdem ich kürzlich „Radio Sarajevo“ von Tijan Sila gelesen hatte, wurde ich nun auf „Nachtgäste“ aufmerksam.
Die Ich-Erzählerin Maja, eine fiktive junge Erwachsene, deren Wunsch es ist, Schriftstellerin zu werden, erzählt tagebuchartig von ihrem Leben während des Bosnienkrieges in Sarajevo. Das Schreiben wird hierbei für sie zu einer Notwendigkeit, da es ihrem Leben Struktur und Halt gibt. Zusammen mit ihren Eltern, ihrem verheirateten Bruder und dessen schwangerer Frau, der Großmutter, zwei Partisanen und dem Hund Sniffy wohnen sie im Museum, dessen Direktor der Vater ist, nachdem ihre Wohnung ausgebrannt ist.
Mit jugendlichem Blick und ironischem Unterton schildert sie ihren Alltag inmitten des Krieges und ihre oft skurrilen Beobachtungen. Diese sind oft tragisch und komisch zu gleich, etwa wenn es darum geht, eine Ultraschalluntersuchung für die hypochondrische Schwägerin zu „organisieren“. Und so steht die Leichtigkeit von Majas jugendlicher Erzählweise oft im Gegensatz zu den schrecklichen Ereignissen des Krieges.
Ein sehr lesenswerter Roman, der glücklicherweise 30 Jahre nach seinem Erscheinen nun wieder neu aufgelegt wurde.
Weniger
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Antworten 0 von 0 finden diese Rezension hilfreich
Andere Kunden interessierten sich für
