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Mia versteht ihre Mutter manchmal gar nicht: Immer muss sie telefonieren, ist traurig oder tut sich weh! Als sie eines Tages verschwindet, ist Mia außer sich vor Sorge. Und stinkesauer: Was ist nur mit Mama los? Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, erleben auch die Kinder große Verunsicherung. Es ist wichtig, sie nicht allein zu lassen mit ihren Ängsten und Fragen. Sie brauchen Ermutigung, altersgemäße Informationen, Raum für Spaß und Spiel. Dazu trägt dieses Buch bei. Kinder lernen Borderline-Symptome zu verstehen und begreifen, dass sie geliebt werden, auch wenn Vater oder Mutter das im Schleuderprogramm der Gefühle nicht so zeigen können.…mehr

Produktbeschreibung
Mia versteht ihre Mutter manchmal gar nicht: Immer muss sie telefonieren, ist traurig oder tut sich weh! Als sie eines Tages verschwindet, ist Mia außer sich vor Sorge. Und stinkesauer: Was ist nur mit Mama los?
Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, erleben auch die Kinder große Verunsicherung. Es ist wichtig, sie nicht allein zu lassen mit ihren Ängsten und Fragen. Sie brauchen Ermutigung, altersgemäße Informationen, Raum für Spaß und Spiel. Dazu trägt dieses Buch bei.
Kinder lernen Borderline-Symptome zu verstehen und begreifen, dass sie geliebt werden, auch wenn Vater oder Mutter das im Schleuderprogramm der Gefühle nicht so zeigen können.
Autorenporträt
Christiane Tilly ist Dipl. Pädagogin in der Allgemeinpsychiatrie der LWL-Klinik Warstein.
Anja Offermann arbeitet als Dipl.-Sozialarbeiterin in der ambulanten Erziehungshilfe Bielefeld.
Beide arbeiten mit Borderline-Patientinnen und Borderline-Patienten.
Anika Merten arbeitet als freie Designerin und Illustratorin in Köln.