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Monte Carlo
Roman
Übersetzung: Kuby, Christiane; Post, Herbert
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Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?Das Thema der Erzählung Monte Carlo aus dem Berlin Verlag ist so schillernd wie der Ort, an dem die Geschichte beginnt: die mondäne Rennstrecke des Fürstentums Monaco im Jahre 1968, auf der es zu einer Treibstoffexplosion kommt. „Der Treibstoff ist keine Flüssigkeit mehr, die Umwandlung findet statt. Sie spürt noch die Hitze, die ihr ins Gesicht schlug, eine unsichtbare Wolke, das Feuer noch kein Feuer.“Der Ire Jack Preston wirft sich zwischen die Hitze und die Schauspielerin Deedee. Er ist ein einfacher Mechaniker, der ihr ...
Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit?
Das Thema der Erzählung Monte Carlo aus dem Berlin Verlag ist so schillernd wie der Ort, an dem die Geschichte beginnt: die mondäne Rennstrecke des Fürstentums Monaco im Jahre 1968, auf der es zu einer Treibstoffexplosion kommt. „Der Treibstoff ist keine Flüssigkeit mehr, die Umwandlung findet statt. Sie spürt noch die Hitze, die ihr ins Gesicht schlug, eine unsichtbare Wolke, das Feuer noch kein Feuer.“
Der Ire Jack Preston wirft sich zwischen die Hitze und die Schauspielerin Deedee. Er ist ein einfacher Mechaniker, der ihr das Leben rettet, aber selbst schwere Verletzungen davonträgt, die ihn für immer zeichnen werden. Die Rettung geschieht fast unbemerkt, denn ein Leibwächter zerrt Deedee vom Ort des Geschehens und wird als Held gefeiert. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte über die Suche Jacks nach Wahrheit und Gerechtigkeit …
Der vielfach ausgezeichnete Flame Peter Terrin erzählt virtuos von Heldentum, dem Wunsch nach Anerkennung – und der Fragwürdigkeit dessen, was wir für die Wahrheit halten. Eine großartige Erzählung über den Lauf der Welt.
Monte Carlo
Monaco im Mai 1968. Minuten vor dem Start des Grand Prix. Die Beau Monde tummelt sich zwischen Fahrern und Wagen, so auch die bardothafte Deedee, die Schauspielerin der Stunde. Ein Treibstoffleck verursacht eine höllische Stichflamme, die Deedee verbrannt hätte, wäre nicht Jack Preston, ein einfacher Mechaniker, dazwischen gesprungen, um sie zu schützen. Er erleidet schwerste Verletzungen. Ein Leibwächter zerrt Deedee fort. Prestons Heldentat wird kaum bemerkt. Er kehrt in sein englisches Heimatdorf zurück, wo er für seine Tat zunächst verehrt wird. Doch dann erscheinen Zeitungsberichte, in denen der Leibwächter als Retter gefeiert, und Preston überhaupt nicht erwähnt wird. Er hofft, ein Fernsehinterview mit Deedee werde seine Ehre retten, doch es kommt ganz anders. Ein Roman über Heldentum, den Wunsch nach Anerkennung und die Fragwürdigkeit dessen, was wir für die Wahrheit halten. Peter Terrin erzählt in eindrucksvollen Bildern voller Glanz und Nostalgie.