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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Buster Keaton. Ein Zeitgenosse von Charlie Chaplin, ein Stummfilmkomiker. Das ist Allgemeinwissen, das bestimmt die Erwartungshaltung, wenn es heißt: ein Film von und mit Buster Keaton läuft heute. Dann wird es dunkel im Kino und die Leinwand zeigt - etwas Unerwartetes: ein Gewitter, Menschen voller Angst und Zorn, am Ende der Eröffnungssequenz liegen…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Buster Keaton. Ein Zeitgenosse von Charlie Chaplin, ein Stummfilmkomiker. Das ist Allgemeinwissen, das bestimmt die Erwartungshaltung, wenn es heißt: ein Film von und mit Buster Keaton läuft heute. Dann wird es dunkel im Kino und die Leinwand zeigt - etwas Unerwartetes: ein Gewitter, Menschen voller Angst und Zorn, am Ende der Eröffnungssequenz liegen zwei Tote auf dem regendurch-nässten Boden, eine Witwe sucht mit ihrem nun vaterlosen Kind Zuflucht bei ihrer Schwester. Ist das komisch? Ist das Buster Keaton? Das ist es. Jedenfalls in "OUR HOSPITALITY" (Buster Keaton, USA 1923). Ein Film, der, das sei vorweg genommen, sich in der folgenden Stunde durch eine geniale chaotische Komik auszeichnet, die aber bei genauer Betrachtung in hohem Maße durchgeplant ist. Warum dann dieser Beginn? Warum dieser Gegensatz zum Rest des Filmes. Wenn es denn ein Gegensatz ist.