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Der Komponist und Dramatiker Richard Wagner blickt in seiner Autobiografie auf sein bewegtes Leben zurück: Mit 'schmuckloser Wahrhaftigkeit' erzählt er von seiner Flucht vor politischer Verfolgung wie auch vor Gläubigern. Zwar beeinflusst durch immer wieder neue Bekanntschaften und Persönlichkeiten hält Wagner dennoch an seinem Schaffen fest und wird schließlich zu einem der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhunderts. Wagners Erinnerungen bieten einen direkten Einblick in Charakter, Leben und Entwicklung des umstrittenen Genies: Ein bedeutendes kulturhistorisches Dokument des 19. Jahrhunderts.…mehr

Produktbeschreibung
Der Komponist und Dramatiker Richard Wagner blickt in seiner Autobiografie auf sein bewegtes Leben zurück: Mit 'schmuckloser Wahrhaftigkeit' erzählt er von seiner Flucht vor politischer Verfolgung wie auch vor Gläubigern. Zwar beeinflusst durch immer wieder neue Bekanntschaften und Persönlichkeiten hält Wagner dennoch an seinem Schaffen fest und wird schließlich zu einem der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhunderts. Wagners Erinnerungen bieten einen direkten Einblick in Charakter, Leben und Entwicklung des umstrittenen Genies: Ein bedeutendes kulturhistorisches Dokument des 19. Jahrhunderts.
Autorenporträt
Wilhelm Richard Wagner wurde 1813 in Leipzig als neuntes Kind des Polizeiaktuarius Carl Friedrich Wagner und der Bäckerstochter Johanna Rosine Wagner geboren und starb 1883 in Venedig, im Palazzo Vendramin-Calergi. Er war war Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19. Jahrhundert. Er veränderte die Ausdrucksfähigkeit romantischer Musik und die theoretischen und praktischen Grundlagen der Oper, indem er dramatische Handlungen als Gesamtkunstwerk gestaltete und dazu Text, Musik und Regieanweisungen schrieb. Als erster Komponist gründete er Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus. Seine Neuerungen in der Harmonik beeinflussten die Entwicklung der Musik bis in die Moderne. Mit seiner Schrift "Das Judenthum" in der Musik gehört er geistesgeschichtlich zu den Verfechtern des Antisemitismus.