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Mehrsprachigkeit ist einerseits Phänomen, andererseits Forschungsfeld und als Zeichen fortschreitender gesellschaftlicher Diversifizierung in aller Munde. Der vorliegende Band setzt die Mehrsprachigkeit in eine Beziehung zur interkulturellen Kommunikation und zur Sprachvermittlung aus einer Perspektive des Deutschen als Fremdsprache und Zweitsprache. Die Beiträge nehmen unterschiedliche Institutionen der Bildung in den Blick und betrachten besondere Formen und Herausforderungen des Spracherwerbs für Fremd-, Zweit- und Herkunftssprachenlerner_innen. Dabei muss systematisch auch die Rolle…mehr

Produktbeschreibung
Mehrsprachigkeit ist einerseits Phänomen, andererseits Forschungsfeld und als Zeichen fortschreitender gesellschaftlicher Diversifizierung in aller Munde. Der vorliegende Band setzt die Mehrsprachigkeit in eine Beziehung zur interkulturellen Kommunikation und zur Sprachvermittlung aus einer Perspektive des Deutschen als Fremdsprache und Zweitsprache. Die Beiträge nehmen unterschiedliche Institutionen der Bildung in den Blick und betrachten besondere Formen und Herausforderungen des Spracherwerbs für Fremd-, Zweit- und Herkunftssprachenlerner_innen. Dabei muss systematisch auch die Rolle kultureller Faktoren betrachtet werden. Insofern ist eine Besonderheit des Bandes, dass die Außenperspektive auf das Deutsche als Gegenstand des Sprach- und Kulturlernens in zahlreichen Beiträgen berücksichtigt wird.
Autorenporträt
Beatrix Kreß ist Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Hildesheim. Katsiaryna Roeder promoviert an der Universität Hildesheim über die Unterrichtskommunikation im russischen herkunftssprachlichen Unterricht. Kathrin Schweiger hat an der Universität von São Paulo promoviert und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Masterstudiengang DaZ/DaF an der Universität Hildesheim. Ksenija Vossmiller promoviert im Forschungsprojekt »HerMes: Herkunftssprache und mehrsprachige Identitäten« an der Universität Hildesheim.