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Eine Autobombe in einer Seitenstraße von Tel Aviv. Ein Diamantenraub in Haifa. Bürgerkrieg im Libanon. Rebellenkämpfer im kolumbianischen Dschungel. Ein Doppelmord in Los Angeles. Wie hängt das alles zusammen? Das weiß nur Cohen, ein Mann, der sein Land liebt. Ein vernünftiger Mann für unvernünftige Zeiten. Maror ist die Geschichte eines Krieges um die Seele eines Landes - es ist eine wahre Geschichte. All diese Dinge sind passiert.
»Alle paar Jahre veröffentlicht ein israelischer Autor ein Blockbuster-Buch, das die Leser bei den Ohren packt und das, was sie über den jüdischen Staat wissen
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Produktbeschreibung
Eine Autobombe in einer Seitenstraße von Tel Aviv. Ein Diamantenraub in Haifa. Bürgerkrieg im Libanon. Rebellenkämpfer im kolumbianischen Dschungel. Ein Doppelmord in Los Angeles.
Wie hängt das alles zusammen? Das weiß nur Cohen, ein Mann, der sein Land liebt.
Ein vernünftiger Mann für unvernünftige Zeiten.
Maror ist die Geschichte eines Krieges um die Seele eines Landes - es ist eine wahre Geschichte. All diese Dinge sind passiert.

»Alle paar Jahre veröffentlicht ein israelischer Autor ein Blockbuster-Buch, das die Leser bei den Ohren packt und das, was sie über den jüdischen Staat wissen - oder zu wissen glauben -, neu justiert. Großartig.« Jenni Frazer, The Jewish Chronicle
Autorenporträt
Lavie Tidhar, geb. 1976 in Israel, ist ein Superstar und gleichzeitig Enfant terrible der Science-Fiction und Fantasy. Ausgezeichnet u.a. mit dem World Fantasy Award und dem John W. Campbell Memorial Award. Seit 2013 lebt er in London.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Der in London lebende Israeli Lavie Tidhar setzt in seinem Roman einen korrupten Polizisten ein, um eine Geschichte der Gewalt in der israelischen Gesellschaft zu schreiben, erklärt Kritikerin Katharina Granzin. Mit vielen wechselnden Figuren und Handlungsorten ist das Buch gespickt, die Handlung erstreckt sich von 1974 bis 2008 und ist für die Rezensentin aufgrund der raschen Wechsel nicht immer ganz einfach zu verstehen. Was sich für sie aber durchsetzt, ist der Eindruck, dass Armeemitglieder in Israel quasi unanfechtbar, sind, auch die Polizei ist in etliche Verbrechen verstrickt und vertrauen sollte man höchstens sich selbst. Eine "vernichtende Kritik am israelischen Staatsapparat", urteilt Granzin, die vom episodenhaften und verwirrenden Handlungsgeflecht nicht ganz überzeugt zu sein scheint.

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»[Ein] ebenso action- wie umfangreicher Roman ...« Katharina Granzin wochentaz 20240521