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Seit Mitte der 1980er Jahre weisen einige Wirtschaftszweige aufgrund der Eigenarten der Internetökonomie eine starke Dynamik auf. Innovationen forcieren in diesen Wirtschaftszweigen den Wettbewerb in bisher nicht bekannter Form. Der Kartellrechtsanwender sieht sich daher mit der Aufgabe konfrontiert, wie die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs in solchen Märkten gewährleistet werden soll. Dabei ist bereits bei der Abgrenzung des wettbewerbsrechtlich zu untersuchenden Marktes auf die Besonderheiten der Internetökonomie einzugehen. In innovativen Märkten erfordert die dort vorherrschende Dynamik…mehr

Produktbeschreibung
Seit Mitte der 1980er Jahre weisen einige Wirtschaftszweige aufgrund der Eigenarten der Internetökonomie eine starke Dynamik auf. Innovationen forcieren in diesen Wirtschaftszweigen den Wettbewerb in bisher nicht bekannter Form. Der Kartellrechtsanwender sieht sich daher mit der Aufgabe konfrontiert, wie die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs in solchen Märkten gewährleistet werden soll. Dabei ist bereits bei der Abgrenzung des wettbewerbsrechtlich zu untersuchenden Marktes auf die Besonderheiten der Internetökonomie einzugehen. In innovativen Märkten erfordert die dort vorherrschende Dynamik des Marktgeschehens, dynamische Elemente in die Marktabgrenzung einzubeziehen. Die Betrachtung allein aus Nachfragersicht gibt allenfalls den Status-quo wieder. Aber nur mit der Einbeziehung dynamischer Elemente in die Marktabgrenzung kann man der Aufgabe des Wettbewerbsrechts gerecht werden.
Autorenporträt
Die Autorin: Antje Zimmerlich, geboren 1976, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Rostock. Die Arbeit entstand im Rahmen der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität Münster als Teil des Forschungsprojektes Internetökonomie und Hybridität. Seit Ende 2005 ist sie als Rechtsanwältin in München tätig.