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Schwarzhumorig, schräg und hochgradig politisch inkorrekt!Ein vergifteter Marillenknödel wird dem allseits verhassten Obstbauern Berti zum tödlichen Verhängnis. Blöd nur, dass die Polizei den Falschen verhaftet. Das ruft den erfolglosen Krimiautor Horvath auf den Plan, denn im Ermitteln kennt er sich aus - zumindest in der Theorie. Gemeinsam mit seiner Freundin und einem durchgeknallten Guru macht er sich in dem kleinen Wachauer Provinzdorf auf die Suche nach dem wahren Täter - und wirbelt dabei mächtig Staub auf.
Fanny Svoboda ist das Pseudonym von Andrea A. Walter. Sie wurde 1980 in Melk geboren, lebte seitdem in Krems und in München. 2011 zog die ausgebildete Sozialpädagogin mit ihrer Familie zurück in die Wachau. Inspiriert von der Landschaft und den Menschen, schreibt sie schwarzhumorige, regional angesiedelte Kriminalromane und als Andrea A. Walter fesselnde Psychothriller.
Produktdetails
- Krimiautor Horvath ermittelt 1
- Verlag: Emons Verlag
- Seitenzahl: 208
- Erscheinungstermin: Februar 2024
- Deutsch
- Abmessung: 203mm x 135mm x 18mm
- Gewicht: 263g
- ISBN-13: 9783740822125
- ISBN-10: 3740822120
- Artikelnr.: 69210096
Herstellerkennzeichnung
Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
info@emons-verlag.de
Den Kriminalroman “Marillenknödelmord” hat Fanny Svoboda am 29. Februar 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das Cover zeigt leckere Marillen, die zum Teil aufgeschnitten sind. Der Titel und der Name der Autorin sind gut lesbar. Es passt wunderbar zur Geschichte.
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Den Kriminalroman “Marillenknödelmord” hat Fanny Svoboda am 29. Februar 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons herausgebracht. Das Cover zeigt leckere Marillen, die zum Teil aufgeschnitten sind. Der Titel und der Name der Autorin sind gut lesbar. Es passt wunderbar zur Geschichte.
In einem lebendigen Ton erzählt Fanny Svoboda einen Regionalkrimi, der leicht im Dialekt gehalten ist. Deutlich zeigt sie, ihr Kriminalroman spielt in Österreich. Für mich als Norddeutsche ist er wunderbar zu lesen und leicht verständlich.
Der wenig beliebte Obstbauer Bertie stirbt und die Polizei verhaftet den Falschen. Das ruft den wenig erfolgreichen Schriftsteller Horvath auf den Plan, der in der Theorie alles über Ermittlungen weiß und keine Ahnung von nichts hat. Gemeinsam mit seiner Freundin und einem selbsternannten Guru macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei stolpert er von einer schrägen Situation in die nächste. Das ist einfach lustig zu lesen und hat mir einen herrlichen Leseabend beschert. Die ca. 208 Seiten habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Krimi ist am Ende sauber gelöst und meine Fragen sind beantwortet. Offen geblieben ist jedoch der Vorname von Horvath. Das lässt mich auf einen zweiten Band hoffen.
Die Autorin hat ihre Figuren mit viel Liebe und einer erstaunlichen Detaildichte fein gezeichnet. Sie sind herrlich skurril, echt schräg und verdammt liebenswert. Im echten Leben möchte ich ihnen jedoch nicht unbedingt begegnen.
Am Ende findet sich das Rezept für Marillenknödel, was ich bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren möchte. Natürlich, wie im Rezept beschrieben, ohne Rattengift.
Fanny Svoboda hat mit “Marillenknödelmord” einen spannenden und humorvollen Krimi auf den Büchermarkt gebracht, der mir richtig viel Spaß gemacht hat. Während der spannenden Erzählung habe ich lachend auf meinem Sofa gesessen. Gerne empfehle ich diese Erzählung all denen weiter, die schräge und skurrile Persönlichkeiten und das Leben im Dorf lieben. Von mir bekommt die Autorin verdiente 5 Lesesterne.
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Meine Meinung
Der Autorin Fanny Svoboda ist mit „Marillenknödelmord“ ein Regionalkrimi vom Allerfeinsten gelungen.
Der als Krimiautor nicht besonders erfolgreiche Horvath versucht mit Hilfe seines imaginären Buchhelden Kommissar Krüger auf die Spur des wahren …
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Meine Meinung
Der Autorin Fanny Svoboda ist mit „Marillenknödelmord“ ein Regionalkrimi vom Allerfeinsten gelungen.
Der als Krimiautor nicht besonders erfolgreiche Horvath versucht mit Hilfe seines imaginären Buchhelden Kommissar Krüger auf die Spur des wahren Mörders zu kommen, zumal sein, von ihm nicht besonders geliebter, Bruder für den Mörder gehalten und verhaftet wird. Doch Bruder bleibt Bruder! Mit von der Partie sind seine esoterisch angehauchte Freundin Mimi und deren Guru, ein gebürtiger Langenloiser. Mit so einem Schnüfflerteam kann eigentlich nichts schiefgehen – oder doch?
Mit viel Humor und einer Portion Ironie erzählt die Autorin eine Krimigeschichte, die durch Regionalität und Originalität punktet. Besonders erfrischend fand ich den Gebrauch von Dialektausdrücken der Wachau bzw. Niederösterreichs und Austriazismen in den Dialogen und auch sonst immer wieder im Text. Ich konnte mir die Gegend und die Personen wunderbar vor meinem geistigen Auge abrufen und aufgrund des flotten Schreibstils flog ich nur so durch die Kapitel, die jeweils mit einem Anleitungsschritt in der Zubereitung von Marillenknödel eingeleitet wurden. Falls am Ende des Buches noch jemand Appetit auf Marillenknödel hat, findet sich die Zutatenliste auf der Seite 222.
Mein Fazit
Wer einen kurzweiligen Krimi mit einem eigenwilligen Schnüfflerteam und viel Wachauer Lokalkolorit sucht, dem sei „Marillenknödelmord“ bestens empfohlen. Ich fühlte mich witzig und spannend unterhalten und vergebe gerne die volle Sternezahl.
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Ein spannender und mysteriöser Fall für Horvath! Erstklassige, humorvolle Unterhaltung garantiert!
Horvath lebt in der schönen Wachau an der Seite seiner zauberhaften Freundin Mimi, und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein bekannter Krimiautor zu werden. Da geschieht ein …
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Ein spannender und mysteriöser Fall für Horvath! Erstklassige, humorvolle Unterhaltung garantiert!
Horvath lebt in der schönen Wachau an der Seite seiner zauberhaften Freundin Mimi, und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein bekannter Krimiautor zu werden. Da geschieht ein grausiger Mord und ausgerechnet sein ungeliebter Bruder landet im Gefängnis. Mit Kommissar Krüger, seinem Alter Ego, macht er sich auf die Suche nach dem Täter und gerät in ein undurchsichtiges Dickicht.
Mir hat das Cover schon so gut gefallen, es versetzt einen sofort in die frühsommerliche, wunderschöne Landschaft der Wachau.
Und der Krimi selbst ist für mich wirklich der Hammer! Fanny Svoboda alias Andrea Walter versteht es, ihre Leser*innen sofort in den Bann zu ziehen! Sie schreibt so farbenfroh und lebendig, herrlich humorvoll und ungemein abwechslungsreich! Freilich auch reichlich spannend, undurchsichtig und stellenweise richtig gruselig! Insgesamt eine unschlagbare Kombination, die mit niederösterreichischem Flair und liebenswerter Regionalität punktet.
Der (selbst ernannte) Kommissar Horvath ist umwerfend echt, ein Mensch wie aus dem Leben gegriffen, und ich bin fast überzeugt, es gibt ihn wirklich! Die Geschichte, die sich um diesen ausschlaggebenden Mord rankt, ist zwar auch ein bisserl skurril und witzig, aber absolut durchdacht, perfekt konstruiert und so schlüssig, dass man am Ende aufatmen und reichlich schmunzeln kann. Und sich am liebsten sofort einen Folgeband gönnen möchte!
Ein perfekter, humorvoller Krimi, nicht nur für Fans der Wachau! Unbedingt lesen!
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