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«Lust» ist, wie alle Romane Elfriede Jelineks, ein Sprachspiel, virtuos mitunter, präzise und kalt, kalauernd oft und albern; als böse Porno-Parodie könnte «Lust» gelesen werden, die durch den Rhythmus der Sätze, durch Wiederholungen die stets verfügbare Frau, den immer potenten Mann der Lächerlichkeit preisgibt, abrechnet mit Männerphantasie und Männerrede. Der Spiegel
Broschiertes Buch Der versaute Direktor
Teilweise hochkomisch, aber auch schwurbelig, nach Bedeutung heischend, doch durchaus sprachvirtuos und streckenweise schön versaut. Spielfreude kommt da nicht immer auf.
Darauf ein pikantes Wiener Wurtgulasch und ein Hellbier.
Lang lebe der Direktor!
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