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Stephan, ein dreißigjähriger Anwalt, flieht in ein Schloss und stellt entsetzt fest, dass sowohl das Gemäuer, das vor einem Tag noch eine Ruine war, als auch er sich verwandelt haben. Nun ist er ein etwa vierzehnjähriger Junge und wird von einem alten und bösen Mann empfangen, der ihn als Diener engagiert und nicht mehr frei lässt. Der Junge findet sich im Mittelalter wieder, lernt die Dorfbewohner kennen, die von dem Alten ausgebeutet werden und in bitterer Armut leben. Sie erkennen in dem Jungen den Sohn ihres guten, aber ermordeten Fürsten und spüren, dass er sie aus der Hand des Bösen…mehr

Produktbeschreibung
Stephan, ein dreißigjähriger Anwalt, flieht in ein Schloss und stellt entsetzt fest, dass sowohl das Gemäuer, das vor einem Tag noch eine Ruine war, als auch er sich verwandelt haben. Nun ist er ein etwa vierzehnjähriger Junge und wird von einem alten und bösen Mann empfangen, der ihn als Diener engagiert und nicht mehr frei lässt. Der Junge findet sich im Mittelalter wieder, lernt die Dorfbewohner kennen, die von dem Alten ausgebeutet werden und in bitterer Armut leben. Sie erkennen in dem Jungen den Sohn ihres guten, aber ermordeten Fürsten und spüren, dass er sie aus der Hand des Bösen befreien wird. Letztendlich bringt er sie dazu, sich selbst erfolgreich zu wehren.Stephan kehrt wieder in die Realität zurück und muss feststellen, dass sein Geschäftspartner ihn inzwischen betrogen hat. Doch auch hier wendet sich durch die Fähigkeit der Vergebung alles zum Guten.
Autorenporträt
Karrer, Edeltraud-IngaIm Dezember 1946 geboren, erlebte ich die "Dürrejahre" Deutschlands. Überall zerbrombte Häuser, viel Armut und Elend. Überraschend war, wie schnell die Menschen wieder Hoffnung fassten und aufbauten und einrichteten. Diese Zeit war sehr spannend. Schon als kleines Kind träumte ich mich gern davon.Dann begann ich, meine Geschichten aufzuschreiben. Ich liebe die deutsche Sprache, weil sie so deutlich und unmissverständlich ist. Mit ihr kann ich meine Stimmungen und Erlebnisse sehr gut ausdrücken. Im Laufe meines turbulenten Lebens begegnete mir Gott immer wieder, ohne dass ich Ihn erkannt hätte. Meine drei Kinder waren viele Jahre mein Lebensinhalt. Als sie gegangen waren und ich durch weitere Enttäuschungen und Krankheit so verzweifelt war, dass ich meinen Suizid plante, stellte Jesus mich wieder auf die Füße und gab meinem Leben Sinn.Ich möchte Menschen, die auch enttäuscht wurden und aufgeben wollen, zurufen: "Du bist nicht allein! Ruf Ihn, und Er wird antworten! Er liebt jeden Menschen - auch dich und dich ganz besonders!"