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Die Industrie entwickelt sich zunehmend in die Richtung, dass Produkte immer mehr nach den spezifischen Wünschen des Kunden gestaltet werden. Dies geht soweit, dass Produkte einmalig für nur einen Kunden produziert werden sollen. Mit dem heutigen Stand der Technik ist man zwar von dieser Theorie noch ein Stück weit entfernt, es entwickeln sich jedoch immer mehr Ansätze, wie diese Theorie tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden kann. Im Bereich des Fräsens stellt der Industrieroboter dafür eine wichtige Perspektive dar. Mit ihm können zwar theoretisch Produkte mit der Losgröße eins gefertigt…mehr

Produktbeschreibung
Die Industrie entwickelt sich zunehmend in die Richtung, dass Produkte immer mehr nach den spezifischen Wünschen des Kunden gestaltet werden. Dies geht soweit, dass Produkte einmalig für nur einen Kunden produziert werden sollen. Mit dem heutigen Stand der Technik ist man zwar von dieser Theorie noch ein Stück weit entfernt, es entwickeln sich jedoch immer mehr Ansätze, wie diese Theorie tatsächlich in die Praxis umgesetzt werden kann. Im Bereich des Fräsens stellt der Industrieroboter dafür eine wichtige Perspektive dar. Mit ihm können zwar theoretisch Produkte mit der Losgröße eins gefertigt werden, im Vergleich zu Werkzeugmaschinen haben sie jedoch den deutlichen Nachteil, dass sie nicht auf Steifigkeit, sondern auf Dynamik ausgelegt sind. In dieser Arbeit wird deshalb ein Teil des Industrieroboters bezüglich seiner Steifigkeit mit Hilfe der Modalanalyse untersucht, um letztendlich Ansätze zu finden, um den neuen Anforderungen der Industrie gerecht zu werden.
Autorenporträt
Lorenz Dingeldein, Bachelor of Science: Mechanical and Process Engineering, Technische Universität Darmstadt