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Gute Anwenderdokumentation ist zielgruppengerecht und aufgabenorientiert. Deshalb konzentrieren sich Technische Redakteure in der Recherche auf die Schwerpunkte "Zielgruppe", "Produkt" und "Tätigkeit". Wie organisiert man aber die Recherche, wenn das zu dokumentierende Produkt komplex ist und seine Anwendung im Kontext eines arbeitsteiligen Prozesses erfolgt? Das vorliegende Buch beschreibt eine systematische Methode, die beiden Umständen gerecht wird. Der erste Teil illustriert die Problematik. Er erklärt die Tätigkeit der Zielgruppe (Elektroplaner) an Beispielen und verdeutlicht die Rolle…mehr

Produktbeschreibung
Gute Anwenderdokumentation ist zielgruppengerecht und aufgabenorientiert. Deshalb konzentrieren sich Technische Redakteure in der Recherche auf die Schwerpunkte "Zielgruppe", "Produkt" und "Tätigkeit". Wie organisiert man aber die Recherche, wenn das zu dokumentierende Produkt komplex ist und seine Anwendung im Kontext eines arbeitsteiligen Prozesses erfolgt? Das vorliegende Buch beschreibt eine systematische Methode, die beiden Umständen gerecht wird. Der erste Teil illustriert die Problematik. Er erklärt die Tätigkeit der Zielgruppe (Elektroplaner) an Beispielen und verdeutlicht die Rolle des Planungssystems als deren Ausdrucksmittel. Die folgenden Teile beschreiben die theoretischen Grundlagen für die Datenerhebung, deren praktische Durchführung und ihre Auswertung. Am Ende werden die Auswirkungen auf Strukturen der Anwenderdokumentation hergeleitet und ein umfassendes Prozessmodell für die Recherche entwickelt.
Autorenporträt
Jens Ackermann, geb. 1966, Studium Elektroenergieanlagen (Ingenieurschule Senftenberg). Seit 1995: beim Softwarehaus Data Design System (DDS), Quereinstieg in die Technische Dokumentation. 2009: Abschluss im Fach Technische Kommunikation (Donau-Universität Krems). Bei DDS: verantwortlich für die Anwenderdokumentation des Planungssystems DDS-CAD.