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»Was die Lohnabhängigen nicht mehr aufrechterhalten, können auch Panzer nicht retten.«Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft treiben jenseits von kurzatmigem Aktivismus und selbstgenügsamem Seminarmarxismus seit gut fünfzehn Jahren die Kritik des jetzigen Zustands voran. Die von ihnen mit herausgegebene Zeitschrift »Kosmoprolet« versteht sich als Beitrag zur Organisierung eines sozialrevolutionären Pols. Mit ihren Texten, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, haben sie immer wieder politische Debatten ausgelöst. Die Freundinnen und Freunde analysieren Aufstände, Revolten…mehr

Produktbeschreibung
»Was die Lohnabhängigen nicht mehr aufrechterhalten, können auch Panzer nicht retten.«Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft treiben jenseits von kurzatmigem Aktivismus und selbstgenügsamem Seminarmarxismus seit gut fünfzehn Jahren die Kritik des jetzigen Zustands voran. Die von ihnen mit herausgegebene Zeitschrift »Kosmoprolet« versteht sich als Beitrag zur Organisierung eines sozialrevolutionären Pols. Mit ihren Texten, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, haben sie immer wieder politische Debatten ausgelöst. Die Freundinnen und Freunde analysieren Aufstände, Revolten und soziale Kämpfe, reflektieren die implizite Krisenhaftigkeit des Kapitalismus und die Frage der gegenwärtigen Erscheinungsform der Klassengesellschaft. Auf Grundlage dieser Analysen entwerfen sie mögliche Umrisse einer zukünftigen Gesellschaft.
Autorenporträt
Die Freundinnen und Freunde der klassenlosen Gesellschaft sind eine Gruppe aus Berlin, die ihre Einflüsse aus den dissidenten Teilen der kommunistischen Linken und der radikalen Bewegungen bezieht, die gegen Staatsgläubigkeit und Parteifetisch die Autonomie der Klasse setzen. Zusammen mit ähnlich ausgerichteten Gruppen in der Schweiz (»Eiszeit«), Hamburg (»Gruppe in Erwägung«), Freiburg (»La Banda Vaga«) und Frankfurt (»Surplus Club«) geben sie die regelmäßig erscheinende Zeitschrift »Kosmoprolet« heraus.