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Die Krise der Kirche zeigt sich in Mitgliederschwund, wachsender Resignation oder Erschöpfung der Engagierten. Sie lässt sich nicht lösen durch Fusionen, Rückzug oder Rückbau. Aufbruch braucht den Sprung ins Ungewohnte, gewagt im Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten. Der Autor hat viele Jahre bundesweit Gemeinden, Kirchenkreise und Landeskirchen in Projekten zur Kirchenentwicklung begleitet und eine Fülle von ermutigenden Erfahrungen gesammelt. Er analysiert die Offenheit der Postmoderne für das Evangelium, zeigt den Mehrwert regiolokalen Handelns und ermutigt die Kirche zur Netzwerkarbeit. Eine…mehr

Produktbeschreibung
Die Krise der Kirche zeigt sich in Mitgliederschwund, wachsender Resignation oder Erschöpfung der Engagierten. Sie lässt sich nicht lösen durch Fusionen, Rückzug oder Rückbau. Aufbruch braucht den Sprung ins Ungewohnte, gewagt im Vertrauen auf Gottes Möglichkeiten. Der Autor hat viele Jahre bundesweit Gemeinden, Kirchenkreise und Landeskirchen in Projekten zur Kirchenentwicklung begleitet und eine Fülle von ermutigenden Erfahrungen gesammelt. Er analysiert die Offenheit der Postmoderne für das Evangelium, zeigt den Mehrwert regiolokalen Handelns und ermutigt die Kirche zur Netzwerkarbeit. Eine freundliche und beteiligungsoffene Mission wird zur Leitdimension für die Begegnung mit Indifferenten, Suchenden oder Neugierigen. Wo Kirchenentwicklung und Mission sich ergänzen, beginnt der Tanz in die Zukunft.[Courage to Leap. Why Church Development and Mission Need Each Other]The church crisis is focused in loosing members and growing exhaustion of clergy and lay people. Merging local churches or withdrawal are no solution. A spirit of optimism can grow from new trust in Gods opportunities. The author has a long time national based experience in setting out with churches, deaneries and dioceses. He evaluates a bundle of encouraging experiences like the openness of postmodernism for the gospel or the surplus value of church cooperation, he portrays the church as network or free zone for relationships. And he claims mission as leading dimension of church development. An open and friendly mission is a guide to encounter unchurched or seeking people. Where church development embraces mission a dance into the future starts.
Autorenporträt
Hans-Hermann Pompe, Jahrgang 1955, studierte Evangelische Theologie in Wuppertal, Tübingen, Hamburg und Bonn und war lange als Pfarrer tätig. Im Jahr 2000 übernahm er die Leitung des Amtes für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Ev. Kirche im Rheinland, 2009 die Leitung des EKD-Zentrums für Mission in der Region Dortmund, 2019 wurde er Referent bei der Ev. Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) sowie Generalsekretär der AMD (Berlin). Von 2005 bis 2015 war Pompe Mitglied der EKD-Synode.