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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit im Leben, in der man sich am intensivsten mit Mathematik auseinandersetzt, ist wohl bei den meisten Menschen die Schulzeit. Doch viele von uns haben diesbezüglich negative Erfahrungen gemacht und so eine Abwehrhaltung entwickelt, sobald es darum geht, sich mit Mathematik zu beschäftigen. Wir haben gelernt, dass es zu Aufgabenstellungen in der Mathematik nur eine richtige Lösung gibt - und unzählige…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit im Leben, in der man sich am intensivsten mit Mathematik auseinandersetzt, ist wohl bei den meisten Menschen die Schulzeit. Doch viele von uns haben diesbezüglich negative Erfahrungen gemacht und so eine Abwehrhaltung entwickelt, sobald es darum geht, sich mit Mathematik zu beschäftigen. Wir haben gelernt, dass es zu Aufgabenstellungen in der Mathematik nur eine richtige Lösung gibt - und unzählige falsche. Was hat Mathematik also im Elementarbereich zu suchen, wenn jungen Menschen, salopp gesagt, noch früh genug die Lust daran vergeht? Außerdem wurde in den 60er und 70er-Jahren doch bereits versucht Mathematik in den Elementarbereich zu implementieren und das Vorhaben scheiterte auf ganzer Linie.Ein Grund, der für die frühkindliche Beschäftigung mit Mathematik spricht ist, dass eine hohe Korrelation zwischen mengen- bzw. zahlenbezogenen Vorkenntnissen und den Mathematikleistungen bis zum Ende der Grundschulzeit besteht: Es lässt sich bereits im letzten Kindergartenjahr vorhersagen, wie ein Großteil der Mathematikleistungen gegen Ende des zweiten Schuljahres ausfallen wird. In der Vergangenheit gab es falsche Annahmen über das fachliche Lernen. So war man der Überzeugung, ein Verständnis für Mathematik sei unabdinglich an den begrifflich-formalen Rahmen der Strukturmathematik geknüpft. Vorläuferfertigkeiten im Bereich Mathematik sollen nicht über operationale Ansätze erlangt werden, sondern spielerisch und vielfältig, durch freies Tun. Wie dies konkret aussehen kann, damit beschäftigt sich die nachfolgende Hausarbeit. Schwerpunkte der Ausarbeitung bilden dabei die kindlichen Aktivitäten mit dem sogenannten "gleichen Material in gleicher Menge" und dessen Eignung für die verschiedenen mathematischen Inhaltsbereiche, sowie mathematikdidaktische Interpretationen zu bestimmten Szenenbeschreibungen. Im Mittelpunkt steht außerdem die Materialanalyse durch die SAMA-Matrix.