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Ein Virus war nötig, um die Welt auf den Kopf zu stellen. Wie wird die Welt danach aussehen? Ivan Krastev, einer der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, gibt Orientierung in Zeiten der Ungewissheit.
»Es gibt Momente, in denen sich unsere Gewissheiten auflösen und sich unsere kollektive Vorstellung von dem, was möglich ist, dramatisch ändert. Die Menschen beginnen, die Gegenwart zu ignorieren und stattdessen über die Zukunft nachzudenken - die Zukunft, die sie sich erhoffen, oder die Zukunft, die sie fürchten.«
»Ivan Krastev ist einer der großen europäischen Denker unserer Zeit.«
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Produktbeschreibung
Ein Virus war nötig, um die Welt auf den Kopf zu stellen. Wie wird die Welt danach aussehen? Ivan Krastev, einer der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, gibt Orientierung in Zeiten der Ungewissheit.

»Es gibt Momente, in denen sich unsere Gewissheiten auflösen und sich unsere kollektive Vorstellung von dem, was möglich ist, dramatisch ändert. Die Menschen beginnen, die Gegenwart zu ignorieren und stattdessen über die Zukunft nachzudenken - die Zukunft, die sie sich erhoffen, oder die Zukunft, die sie fürchten.«

»Ivan Krastev ist einer der großen europäischen Denker unserer Zeit.« Timothy Snyder

»Krastev zu lesen ist ein Genuss, denn in seiner stilistischen Kunst finden die Liebe zur Literatur, die politische Illusionslosigkeit und die Schönheit des Gedankens zusammen.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit

»Ivan Krastev ist einer dieser Philosophen, die auch Geschichtenerzähler sind; seine Pointen, Witze, Anekdoten sind Wegweiser, während er von einem Gedanken zum nächsten wandert.« Lothar Gorris, Der Spiegel

Autorenporträt
Ivan Krastev, geboren 1965 in Bulgarien, ist Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies in Sofia und Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien, wo er den Schwerpunkt 'Die Zukunft der Demokratie' leitet. Der vielfach preisgekrönte Autor schreibt für die internationale Ausgabe der New York Times. 2019 erschien im Ullstein Verlag sein viel beachtetes Werk 'Das Licht, das erlosch', für das er den Jean-Améry-Preis für europäische Essayistik gewann.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensent Fabian Ebeling denkt mit dem bulgarischen Politikwissenschaftler Ivan Krastev über die Pandemie und die Folgen nach. Der bereits im März entstandene Essay zeichnet laut Ebeling das Bild eines gesellschaftlichen Wandels weg von der Globalisierung, wie wir sie kennen. Spannend findet der Rezensent das Buch, auch wenn der Autor die eigene klare Positionierung eher scheut und durchaus erwartbare Denkfiguren aus der Geistesgeschichte von Carl Schmitt oder Jeremy Bentham bemüht. Immer wieder gelingt es Krastev, letztere gegen den Strich zu bürsten, meint Ebeling. Und eine verhaltene Genugtuung beim Autor über die möglichen Veränderungen durch die Pandemie meint der Rezensent immerhin herauszuhören.

© Perlentaucher Medien GmbH
Der Politologe entschlüsselt in Echtzeit, was das Virus mit uns und unseren Gesellschaften macht - und das macht er klug, unterhaltsam, unerwartet. Stephan Ozsvath SWR2 20200615