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Neandertaler sind durch archaische Endosymbiosen entstanden. Archaeen können Cholesterin für ihre Energetik oxidieren. Der ursprüngliche primitive Organismus wäre ein isoprenoider Organismus gewesen. Die primitive Protozelle wäre ein Tröpfchen gewesen, das zur Teilung und Replikation fähig ist. Aus Isoprenoiden gebildete Lipidtröpfchen wären der primitive isoprenoide Organismus gewesen. Der Einbau von Ubichinon hätte eine primitive Elektronentransportkette &ATP-Synthese ermöglicht. Das Organell der Lipidtröpfchen ist zur Selbstreplikation fähig. Der isoprenoide Organismus wäre der…mehr

Produktbeschreibung
Neandertaler sind durch archaische Endosymbiosen entstanden. Archaeen können Cholesterin für ihre Energetik oxidieren. Der ursprüngliche primitive Organismus wäre ein isoprenoider Organismus gewesen. Die primitive Protozelle wäre ein Tröpfchen gewesen, das zur Teilung und Replikation fähig ist. Aus Isoprenoiden gebildete Lipidtröpfchen wären der primitive isoprenoide Organismus gewesen. Der Einbau von Ubichinon hätte eine primitive Elektronentransportkette &ATP-Synthese ermöglicht. Das Organell der Lipidtröpfchen ist zur Selbstreplikation fähig. Der isoprenoide Organismus wäre der ursprüngliche primitive Protoarchaea gewesen. Die archaische Endosymbiose führte schließlich zur Evolution des mehrzelligen Organismus, der Primaten &homo neanderthalis. Die Induktion der SLOS-Mutation führt zu einer verminderten Cholesterinsynthese. Die Cholesterinoxidation ist für die archäologische Energetik erforderlich. Die SLOS-Mutation, die den Autismus hervorruft, führt zu einer verminderten Cholesterinsynthese und zu einer Verminderung der Substrate für die archäische Energetik.
Autorenporträt
Dr Ravikumar Kurup is the Director of the Metabolic Disorders Research Centre, Trivandrum.