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In Anbetracht der hochaufgeladen geführten öffentlichen Debatte über kulturelle Zugehörigkeit und einer demgegenüber theoretisch avancierten Diskussion in den Sozialwissenschaften über Interkulturalität, ist es erstaunlich, wie wenig empirische Forschung darüber weiß, was passiert, wenn interkulturelle Konzepte pädagogisch praktisch werden. Die vorliegende Fallstudie zeigt explorativ, welche Konsequenzen es für die beteiligten Akteure in der Schule haben kann, wenn interkulturelle Konzepte im Unterricht eingeführt werden. Nach einer zuvor vielschichtig entfalteten Theoriedebatte entstehen so…mehr

Produktbeschreibung
In Anbetracht der hochaufgeladen geführten öffentlichen Debatte über kulturelle Zugehörigkeit und einer demgegenüber theoretisch avancierten Diskussion in den Sozialwissenschaften über Interkulturalität, ist es erstaunlich, wie wenig empirische Forschung darüber weiß, was passiert, wenn interkulturelle Konzepte pädagogisch praktisch werden. Die vorliegende Fallstudie zeigt explorativ, welche Konsequenzen es für die beteiligten Akteure in der Schule haben kann, wenn interkulturelle Konzepte im Unterricht eingeführt werden. Nach einer zuvor vielschichtig entfalteten Theoriedebatte entstehen so aus Rekonstruktionen schulischer Interaktionsszenen detailreiche Einblicke in die interkulturelle Bildungspraxis und ihre sozialisierende Wirkung.
Autorenporträt
Thomas Geier ist Erziehungswissenschaftler und arbeitet empirisch und theoretisch zu Fragen und Themen Interkultureller Bildungsforschung. Als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Duisburg-Essen vertritt er in Forschung und Lehre den Bereich Kulturelle Diversität und Soziale Ungleichheit in Erziehung und Bildung.
Rezensionen
"Die Untersuchung ist verdienstvoll, schließt eine Forschungslücke." DAS ARGUMENT, 298-2012