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Viele empirische Studien belegen den großen Einfluss, den das Verhalten von Lehrpersonen auf die Lernprozesse und die sozio-emotionale Entwicklung der Schüler_innen haben kann. Dabei gibt es sowohl Gründe zur Annahme, dass Lehrpersonen in der Interaktion mit Lernenden mit einer gewissen Kontinuität als auch Hinweise darauf, dass sie situationsabhängig und variabel agieren. Dennoch mangelt es in der Schulforschung bislang an aktuellen Studien zu den interaktiven Handlungsweisen einzelner Lehrpersonen im Unterricht. An dieser Forschungslücke setzt die vorliegende Studie an. Auf Basis der…mehr

Produktbeschreibung
Viele empirische Studien belegen den großen Einfluss, den das Verhalten von Lehrpersonen auf die Lernprozesse und die sozio-emotionale Entwicklung der Schüler_innen haben kann. Dabei gibt es sowohl Gründe zur Annahme, dass Lehrpersonen in der Interaktion mit Lernenden mit einer gewissen Kontinuität als auch Hinweise darauf, dass sie situationsabhängig und variabel agieren. Dennoch mangelt es in der Schulforschung bislang an aktuellen Studien zu den interaktiven Handlungsweisen einzelner Lehrpersonen im Unterricht. An dieser Forschungslücke setzt die vorliegende Studie an. Auf Basis der pädagogischen Anerkennungstheorie wird dabei anerkennendes, verletzendes und ambivalentes Interaktionsverhalten in den Blick genommen. Auf Basis von über 11.000 Feldvignetten des "INTAKT"-Datensatzes wird mittels hierarchischer Clusteranalyse überprüft, ob sich spezifische Handlungsmuster von Lehrpersonen identifizieren lassen und wie stabil diese sind.

Autorenporträt
Vivien Wysujack ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Deutsch und Politische Bildung. Ihre Promotion absolvierte sie nebenberuflich an der Universität Kassel. Seit Februar 2020 arbeitet sie an der Deutschen Schule Santiago de Chile.