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Das Ziel hybrider Leistungsbündel (HLB) ist die Etablierung eines innovativen, nutzenorientierten Produktverständnisses von Sach- und Dienstleistung. Dieses Produktverständnis betrachtet die Sach- und Dienstleistungsanteile in integrierter und sich gegenseitig determinierender Form als hybride Leistungsbündel und führt zu einem erweiterten Lösungsraum, in dem aus der integrierten Betrachtung von Sach- und Dienstleistungsanteilen Innovationen entstehen. Dieser erweiterte Lösungsraum führt zu einer deutlich verbesserten Vermarktung hochkomplexer Anlagen, die durch die Integration von Sach- und…mehr

Produktbeschreibung
Das Ziel hybrider Leistungsbündel (HLB) ist die Etablierung eines innovativen, nutzenorientierten Produktverständnisses von Sach- und Dienstleistung. Dieses Produktverständnis betrachtet die Sach- und Dienstleistungsanteile in integrierter und sich gegenseitig determinierender Form als hybride Leistungsbündel und führt zu einem erweiterten Lösungsraum, in dem aus der integrierten Betrachtung von Sach- und Dienstleistungsanteilen Innovationen entstehen. Dieser erweiterte Lösungsraum führt zu einer deutlich verbesserten Vermarktung hochkomplexer Anlagen, die durch die Integration von Sach- und Dienstleistungsanteilen durch den Kunden optimal zu nutzen sind. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs "Engineering hybrider Leistungsbündel" wurden neue Methoden und Werkzeuge zur gemeinsamen Entwicklung von Sach- und Dienstleistungen erarbeitet. Das Buch umfasst den gesamten Lebenszyklus von der Planung und Entwicklung bis zur Erbringung und Nutzung.
Autorenporträt
Professor Dr.-Ing. Horst Meier, Jahrgang 1951, studierte Fertigungstechnik an der Fachhochschule Lippe und an der TU Berlin. 1981 promovierte er an der TU Berlin und war anschließend als Leiter der Abteilung NC-Technik am Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) der Fraunhofer-Gesellschaft in Berlin tätig. 1985 wechselte er als Gesamtentwicklungsleiter zur Schleicher GmbH & Co. Relaiswerke KG Berlin, wo er 1986 zum Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Automatisierungssysteme bestellt wurde. Von 1995 bis 1999 war er Inhaber des Lehrstuhls Automatisierungstechnik der Brandenburgischen TU Cottbus. Seit 1999 leitet er den Lehrstuhl für Produktionssysteme an der Ruhr-Universität Bochum. Professor Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Jahrgang 1958, studierte Maschinenbau an der TU Berlin und war dort von 1986 bis 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberingenieur im Bereich Fertigungstechnik am Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF). Nach seiner Promotion war er als Bereichsleiter für Forschung, Entwicklung, Anwendungstechnik und Patentwesen sowie ab 1995 auch als Prokurist in der Firmengruppe Hermes Schleifmittel GmbH & Co., Hamburg, tätig. 1997 übernahm Professor Uhlmann die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) sowie die Leitung des Fachgebiets Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik am IWF der TU Berlin im Produktionstechnischen Zentrum Berlin.