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Die Rahmenbedingungen für Solo-Selbständige, Freiberufler_innen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben sich in den letzten Jahren völlig verändert. Die Auslöser dieser Veränderung reichen vom Krieg Putins gegen die Ukraine über die Corona-Pandemie, den Klimawandel und Umweltkatastrophen bis hin zur Digitalisierung und Globalisierung.Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens analysiert der Politik- und Medienwissenschaftler Klaus-Dieter Müller die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD und ihr bisweilen ambivalentes Verhältnis zur Partei. Inwieweit sind die sozialdemokratischen…mehr

Produktbeschreibung
Die Rahmenbedingungen für Solo-Selbständige, Freiberufler_innen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben sich in den letzten Jahren völlig verändert. Die Auslöser dieser Veränderung reichen vom Krieg Putins gegen die Ukraine über die Corona-Pandemie, den Klimawandel und Umweltkatastrophen bis hin zur Digitalisierung und Globalisierung.Anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens analysiert der Politik- und Medienwissenschaftler Klaus-Dieter Müller die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD und ihr bisweilen ambivalentes Verhältnis zur Partei. Inwieweit sind die sozialdemokratischen Entscheidungsträger_innen auch Anwälte der kleinen und mittleren Unternehmen? Lassen sich die Probleme der Zeitenwende politisch lösen und lässt sich zugleich den Selbständigen eine erfolgversprechende Zukunft sichern? Gibt es eine neue Kultur der Selbständigkeit, die sich nicht nur dem Wohl der eigenen Stakeholder verpflichtet sieht, sondern auch einem nachhaltigen und sozialen Wirtschaften, wie es heute viele Start-ups vormachen?
Autorenporträt
Klaus-Dieter Müller, geb. 1951, war selbst 25 Jahre Vorsitzender der AGS in Schleswig-Holstein und elf Jahre ihr stellvertretender Bundesvorsitzender. Seine wirtschaftspolitische Arbeit setzte er neun Jahre als Abgeordneter im Schleswig-Holsteinischen Landtag fort. Von 2003¿2018 baute er das Gründungsgeschehen an der Filmuniversität Babelsberg auf.