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Reich und Region bilden innerhalb der Geschichtswissenschaft seit langem Untersuchungsschwerpunkte, deren Inhalte zumeist als grundlegende Gegensätze verstanden wurden. Zu unterschiedlich erschienen lange Zeit die Strukturen, Randbedingungen und einflussnehmenden Faktoren auf imperialer und regionaler Ebene, um verstärkt die Kongruenzen in den Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses zu stellen. Mit der Themenstellung Imperium et Comitatus ist es das Ziel der Herausgeber, den Diskurs im Sinne eines kontextuellen und dialektischen Spannungsbezugs neu zu beleben. Von der kleinteiligen Mikrostudie…mehr

Produktbeschreibung
Reich und Region bilden innerhalb der Geschichtswissenschaft seit langem Untersuchungsschwerpunkte, deren Inhalte zumeist als grundlegende Gegensätze verstanden wurden. Zu unterschiedlich erschienen lange Zeit die Strukturen, Randbedingungen und einflussnehmenden Faktoren auf imperialer und regionaler Ebene, um verstärkt die Kongruenzen in den Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses zu stellen. Mit der Themenstellung Imperium et Comitatus ist es das Ziel der Herausgeber, den Diskurs im Sinne eines kontextuellen und dialektischen Spannungsbezugs neu zu beleben. Von der kleinteiligen Mikrostudie über die Untersuchung von Äquivalenzen regionaler und überregionaler Strukturen bis hin zu Fragestellungen eines transimperialen Wissenschaftsdiskurses finden sich so Impulse verschiedener Forscher aus unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten versammelt.
Autorenporträt
Die Herausgeber: Peter Nitschke ist seit 1997 Universitätsprofessor für Wissenschaft von der Politik an der Hochschule Vechta. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Politischen Ideengeschichte und Theorie, insbesondere in der Frühen Neuzeit. Mark Feuerle studierte in Bremen Geschichte, Philosophie und Kulturwissenschaften. Zur Zeit ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte am Historischen Seminar der Universität Hannover.