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Ein noch nie da gewesener Blick hinter die Kulissen der russischen Außenpolitik: Wie arbeitet das russische Außenministerium? Was sind das für Leute und wie denken sie, was veranlasst sie zu handeln? Wie entwickelte sich die russische Außenpolitik bis hin zum Ukrainekrieg, was trieb sie an und welche Mächte waren im Spiel?
Boris Bondarew war einer von sehr wenigen, die aus Protest gegen den Angriffskrieg auf die Ukraine den russischen Staatsdienst unter Teilnahme der Öffentlichkeit quittierten. Über zwanzig Jahre war er in verschiedenen Funktionen im russischen Außenministerium und im
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Produktbeschreibung
Ein noch nie da gewesener Blick hinter die Kulissen der russischen Außenpolitik: Wie arbeitet das russische Außenministerium? Was sind das für Leute und wie denken sie, was veranlasst sie zu handeln? Wie entwickelte sich die russische Außenpolitik bis hin zum Ukrainekrieg, was trieb sie an und welche Mächte waren im Spiel?

Boris Bondarew war einer von sehr wenigen, die aus Protest gegen den Angriffskrieg auf die Ukraine den russischen Staatsdienst unter Teilnahme der Öffentlichkeit quittierten. Über zwanzig Jahre war er in verschiedenen Funktionen im russischen Außenministerium und im diplomatischen Dienst tätig und erlebte die Obrigkeitshörigkeit, Korruption und Inkompetenz in den russischen Behörden.

Er ist Russe und Demokrat, seit seiner Kündigung lebt er unter strengen Sicherheitsvorkehrungen im Exil, und er will zurück - in ein anderes Russland ohne Putin.

Mit einem klaren Blick auf die Gegenwart und scharfer Kritik an der grausamen russischen Aggressionspolitik liefert er hier auch seinen Beitrag zu dem, was jetzt wichtig wird: die richtigen Überlegungen anzustellen, bereit zu sein, Russland und vor allem die russische Bevölkerung auf dem Weg zurück zu einer demokratischen Ordnung zu unterstützen.
Autorenporträt
Boris Bondarew, geb. 1980, arbeitete 20 Jahre lang für das russische Außenministerium. Nach Stationen als Berater für die Nichtweiterverbreitung von Nuklearwaffen und in den Gesandtschaften in Kambodscha und der Mongolei war er seit 2019 einer der Gesandten der Russischen Föderation beim Büro der Vereinten Nationen in Genf. Am 23. Mai 2022 erklärte er, dass er von diesen Ämtern als Protest gegen die russische Invasion zurückgetreten sei. Diese Invasion sei ein Angriffskrieg. Der Krieg sei nicht nur ein Verbrechen gegenüber den Menschen in der Ukraine, sondern auch ein Verbrechen gegen die russischen Bürger.